img DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS  /  Kapitel 102 Die Auswahl Der Alphamaja Ii | 16.67%
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Kapitel 102 Die Auswahl Der Alphamaja Ii

Wortanzahl:1103    |    Veröffentlicht am:03/04/2026

, während die Alphamaja ihren kalkulierten Tanz durch die Menge fortsetzte. Sie sprach gerade mit der 26. Frau, zum

als hätte sie al

hatte einen leisen Anflug von Neugier und Befehl. Und die Frauen blühten unt

ewisse Weise ..

war sie mehr als

bei der Auswahl einer Kö

en. Ein Runzeln ihrer Stirn, und du versankst in der Bedeutung

berührte. Eine Frage stellte, woher sie kam. Welche Werte ihr wichtig waren, und dann .

ach

d wurde

zusammenschrumpfen. Die Kakophonie der Gespräche und klirrenden Gläser verblasste im Hintergrund zu einem fernen Summen, das ich kaum noch hören konnte. Die hellen Lichter der Kronleuc

f ich mich konzentrieren konnte, war die Art, wie Sargis dasaß, aufrecht und gebieterisch. Er str

quer durch den Raum trafen, sah ich nicht di

onnern, das einst hinter

h angesehen hatte, als wäre ich

endlose Distanz, von der ich nicht w

n Blick meinen hielt. Es fühlte sich an, als wäre ich ein

mich i

hinter dieser erstarrten Fassade ein Krieg tobte, der gena

gen Blick nach einem Funk

n Flac

ndet

. Gib mir einfach wieder etwas, für das ich kämpfen kann. E

verängstigte Mädchen war, das vor ihm davongelaufen war. Um ihm zu zeigen, dass ich ni

ank vor sein

zer, und ich konnte den Bruch spüren, genau h

in seinem

te er mi

chen, kompliziert und zu viel Ärger für jeman

e ich vertan hatte, und dafür, dass ic

. Meine Brust hob sich leicht bei der Anstrengung, und ich spürte, wie mein Herz immer noch raste, sein hämmernder Rhythmus wollte sich nicht verla

o? fragte

es ihm überha

ert war. Er gab mir alles. Jedes Stück von sich selbst. Jedes Quäntchen Geduld. Jedes sanfte Wort, von

nicht ber

n diesem verdammten Ballsaal stand, mit meinem Herzen

r er nicht be

t war es

nnt hatte, in Frost verwandelt, und der König vor mir hatte

sich also an

t es, zu sp

hron stand, der stille Sturm, der er schon immer gewesen war. Sein Gesichtsausdruck war

ehmbares Zucken seiner Lippen.

Geste ... s

zerbra

e nicht ver

töricht

o tör

angenheit, von der ich noch nicht geheilt war. Aber alles, was ich g

ich vor dieser Menge beschämen konnten. Ich hatte ihre Liebe

nehmbar, wenn man nicht darauf achtete. Die Alp

ch zwa

Puls

kalt, als gehörten sie jemand anderem. Doch obwohl sich mei

ass meine Krallen in die Haut stachen, und

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