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merte das Weinglas in seiner Hand. Ich hatt
marmte ihn. „Liebling,
e, bald können wir heiraten. Mein Vate
ürde er reagieren? Wäre er traurig? Ich dachte darüber nach und kam zu dem Schluss, dass er es wahrscheinlich nicht wäre. Wir hatten seit fünf Jahren ke
kenverloren zum Schwimmbecken. Ich trieb zum Rand des Pools und rührte das Wasser mit meiner durch
and des Pools und sagte, sie habe etwas zu sagen. Ich hielt Abstand, misstrauisch gegenüber ihren Absichten. Sie sprach absichtlich laut und zeigte mir Bilder von Hochzeitskleidern, bat mich, eines auszuwählen. Ich antwortete nicht. Dann begann sie zu weinen
tten. Ich hingegen konnte nicht schwimmen. Ich verschluckte mich am Wasser, unfähig zu sprechen.
fast ertrunken. Ein aufmerksamer Passant zog mich schnell heraus. Als wir nach Hause kamen, wurde mein Bruder
nde Gefühl, als Wasser meine Nase und meinen Mund füllte, und der brennende Schmerz in mei
n wurde, war ich bereits vor Erstickung ohnmächtig geworden. Ich war dem Tod nur um Haaresbreite entkommen. Als ich aufwachte, hatte ich den schwe