img Falscher Alpha, wahre Liebe  /  Kapitel 4 | 2.22%
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Kapitel 4

Wortanzahl:1232    |    Veröffentlicht am:21/10/2026

ol

em Büro und in meinem Auto war. Ich kurbelte schnell die Fenster hoch und

das Lenkrad, als würde ich ertrinken und m

eine Gefühle zuzulassen“, sprach Rain sanft in meinem Kopf,

sen, aber nachdem ich es wirklich geta

tlichen Worte ... nur eine ruhige Stille, die

Ich hatte Glück, sie al

efährtin. Er hatte mich gewählt,

lte jetzt kei

bzuwenden, was mit Nate zu tun hatte, a

ie Garage, parkte den Wagen und leg

ldigt. Ich wollte nicht auch noch

as mitnehmen, was wi

verpassten Anruf oder eine Nachricht von Nate. Ich wette,

erweilen, und betrat das Haus. Einen Moment lang stand ich

Rasierwasser wehte mir

seine Anwesenheit zu erinnern, wenn er weg war. H

nen Müllsack. Der erste Schritt war schwer gewesen, aber als ic

h immer umarmte, wenn ich mir kitschige Lie

rall an den Wänden hingen, und ich nahm sie einen nach dem anderen ab. Als

and ich einfach nur

mal machen“, flüsterte Rain,

e ich nicht die Kraft f

zu sortieren: Die Stücke, die Nate mir geschenkt hatte, landeten in einem Sack, während

cher Präzision ab und beraubte die Wände all

Mein Blick huschte zu den Topfpflanzen, die ich überall auf den Regalen platz

n Spendenstapel kommen würde. Ich öffnete seinen Schrank und holte all die Geschenke

ch vor zwei Jahren für ihn gestrickt hatte. Es

Boden, fand eine Schere und zerschnitt die Kle

en Müll im Garten zu einem riesigen Haufen auftürmte, den Pullover und alles andere, was ich Nate geschenkt hatte,

nd leise zusah, wie das Leben, das ich mit

i eine Nachricht von Nate. Meine Finger griffen zitternd nach dem H

n nun an würde es nie wieder welche geben. Ich holte meine SIM

rten heraus, die auf meinen Namen liefen, aber mit seinem Konto verknüpft

n und E

zu den Müllsäcken, um sie alle in das lodernde Infe

einen letzten Blick auf den Ort, den ich d

e zwei Kartons mit meinen Sachen zusammen mit dem

war alles, was mein Leb

zu spenden, die jemand in Not gut gebrauchen konnte. Dabei musste ich an den Ort denke

Nachtzorn-Rudel, das von meinen Eltern, Alp

d wollten gerade irgendwohin fahren, als Mam

us dem Auto und ra

olet?“, fragte sie mich und

nd von dir nimmt die Anrufe auch nicht entgegen“, fuhr

nt. Nate und ich sind

t an und tauschte einen verwi

, aber ich hatte den ganzen Tag gebraucht, um es zu verge

ach: „Ich bin müde

use und wird es immer sein.“ Sie tätschelte mei

en, als wäre ich immer noch ihr kleines Mädchen,

h werde kein weiteres verlieren. Ich werde heiraten, wen auch immer

hten daraufhin eine

ist

bgelehnt. Niemand will mehr etwas mit unserem Rud

? Wa

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