img Von meinem Mann betrogen, vom Milliardär-Onkel entführt  /  Kapitel 3 Bist Du Wirklich So Notgeil | 2.91%
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Kapitel 3 Bist Du Wirklich So Notgeil

Wortanzahl:965    |    Veröffentlicht am:09/09/2026

nken überschlugen sich, während sie verzwe

zwei Mögl

ihrer Diagnose erzählen und ih

cham ablegen, ihre Zweifel erst

gemeinsamen Jahren hatten sie sich nicht ein einziges Mal ernsthaft gestritten. Wenn sie ihm die Wahrheit

es durfte keine reine Pflichterfüllung sein. Es

tscheidung. Schluss mit dem Nachdenken. S

g aufreizende Dessous an, griff nach ihrem Handy

g aus dem Lautsprecher. „Das internationale Meeting morgen begin

ororten. Eine geräumige Villa, die i

in der Nähe des Büros gekauft. Ein luxur

. Dann fragte sie leise: „Bist

t nach Hause kommen konnte, w

Natürlich bin ich allein. Was denkst du denn

rg hastig ihre wahren Absichten.

ung dort gehabt, wäre ihr plötzliches Auf

äsche. Sie schnappte sich das liebevoll zubereitete Essen, steckte ein p

war es bereits

elbst festgelegt. Sie tippte die Zahlen

köstlicher Duft nach f

m die Hüften und hielt eine dampfende Schüssel in den Händen. Der Ge

n. Sie war völlig üb

s er in der Küche eine absolute Niete war. Er konnte nicht ein

imme hörte. Nackte Panik blitzte in seinen A

Flurs. Ihr langer weißer Mantel

chief und schenkte ihm ein

rrschung zu brechen. Früher wäre er sofort auf sie zugegangen

e früher. In seinen Augen lag nur noch eiskalte A

ei zu dem reich gedeckten Tisch

Blick aus und starrte zur Seite. „Das ist nur v

Augenbrauen finster zusammen.

ut, den sie auf der Fahrt hierher aufgebaut hatte. Dann sprach sie endlich die Worte aus, die

ie den Mantel von ihren Schultern gleiten. Darunter ka

Anblick traf ihn wie ein gewaltiger Schlag

diger Wut. Seine Gesichtszüge verhärteten sich zu eine

e ihn ihr grob gegen die Brust. „Zieh das wieder an. Geh nach Hau

Olivias Lippen e

r wäre verblüfft. Verführt. Vielleicht sogar unfähig, sein V

ie sich, einen Rüc

tte Brayden jede Intimi

idung getroffen. Koste es, was es

icht noch lä

rust hinunter. Sie streckte die Hand aus, griff nach

rzweiflung. „Wir sind seit einem Jahr verheiratet. Du hast mich nicht ei

en waren voller schutzloser Verletzli

ne Handfläche umfasste, spürte

gleiten lassen wollte, erklang plötzlich eine spöttische St

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