img Der Alpha hat mich erwählt  /  Kapitel 5 | 4.76%
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Geschichte lesen

Kapitel 5

Wortanzahl:1383    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

en Stimme schien wie geschaffen dafür zu se

tun sollen, denn seine Lippen dehnten sich leicht, kaum

ar noch s

h in der Lage gewesen, jede belie

p ist in dein Haus eingebrochen. Er könnte gefährlich sein. Ein Dieb. Ein Psych

nd, wandte ich abrupt den Blick a

onnte nicht mit guten A

fliehen wollen, wäre das nutzlos gewesen. Bei der Statur, die er be

Sie? fragte i

er mit einer Stimme, die

Augenbraue

Namen

nes kleine Mal am Kinn weiter preis, da

ein

Wa

e leicht

el zu viele Fra

luckte

e gegen d

nen sollte. Allein diese Erkenntnis brachte m

n blitzten

kannst mich B

son

e stand ih

h diesen Mann jemal

t dran,

kt vor mir stand, während ich

ng, legte er sanft

fuhr mich wie ein e

a... murm

ick standzuhalten, senkte ic

ich kennenzulernen, Thalia. T

nach oben, unfähig, meine

dl

t du das,

n den Seilen der Schaukel. Dann, mit einer fast kalk

einer Sekunde lang, bevor seine Lippen, weich und

ig zu lange, als dass er

Schauer durch meinen gesam

zu geben, dass er stillschweigend ver

te trotz me

ein vom Himmel gefallener Gott, und du... du lebst auf einem Ba

os, erklärte

sich verändert. Käl

nen Schritt zurück, wobei er wieder diese

h, bevor ich mich

war erleichtert,

... deutli

inlich nie wieder ein solches Gesicht in deinem ganze

t wirkli

d er mich leicht zu sich heranzog, als

te kaum bis zu

... er w

e und versuchte, ein wen

ch absurd groß, antworte

lächelt

Schließ jetz

issen meine Lider vor S

e ich und wich

en verengten sich für einen Moment und verrieten eine Irri

heln... un

verspreche dir, dir nichts zu tun...

kam mir, während ich endlich nachgab und me

drang an mein Ohr. Dann, ohne dass ich begriff wie, kam

ten Wiedersehen, mein

esicht wie eine Aufforderung, die Augen wieder zu öffnen.

ffnet

verschwunden. Bryson hat

ches Echo. In diesem präzisen Augenblick drängte sich mir eine Gewissheit

es Ka

h hatte es vorgezogen, mich nicht hineinzusteigern. Je weniger ich hoffte, dachte ich, desto geringer war die Gefahr, enttäuscht zu wer

n können. Ein Mann wie direkt aus einem anderen Jahrhundert entsprungen, mit der Ausstrahlu

Arm hinterlassen hatte, vollkommen real. Sie bewiesen, dass diese Begegnung absolut nichts Imaginäres an sich hatte.

ein. Aber das war es nicht, was mich am meisten beunruhigte. Nicht einmal seine Schönheit, noch sein offensichtlicher Charme. Nein... es war e

ittag direkt nach Schulschluss zur Sch

Schaukel sanft an. Und jeden Tag seit drei Tagen drehten sich unsere Gespräche um einfache

te mich das misstrauisch gemacht. Aber bei ihm... gelang mir das nicht. Es war unm

den Wald und kündigte die Abenddämmerung an, während ic

men, in der Hoffnung, ihn auftau

sprach, hzte mir vor, dass das alles stur war. Einem Fremden nur desh

en Himmel und erhob mich schließlich.

senheit und Enttäuschung in meinem Hals. Ich setzte den Fuß auf die

atte sich gerade u

t mir

zu, dass seine Finger mit de

fragte i

hritte hallten auf dem

ch zu s

widerte ich und zuckte

d blickte in seine tiefblaue

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