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Geschichte lesen

Kapitel 8

Wortanzahl:747    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

nem Magen und klärte meinen Kopf. Doch mit der Kla

Urin zurückstauen würde, führte das zu einer Harnwegsinfektion, die schnell zu sein

hte einen

n dünnen, hohlen, flexiblen Schlauch?“, fragte ich, wohl

ch, die Stirn gerunzelt, da

herstellen müssen. Mein Verstand, ein Speicher von Wi

uche Tierdärme. Die Art, die sie für Wursthüll

men, doch mein Ton duldete keinen Widerspruch. Sie huschte

n Schnaps. Dann zündete ich die Kerze erneut an und erhitzte einen dünnen Eisenhaken aus dem Kaminbesteck. Vorsichtig überzog ich die Innenseite des Darms

. Es war im

reinem Staunen. In ihren Augen war ich nicht läng

ar eine echte Prüf

m seine Beine zu hal

Scharlach. Sie schloss die Augen und ge

in notwendiger Schritt, um ein Leben zu retten. Mit der geübten, ruhigen

oss durch den Schlauch in den Holzeimer

aus, ohne zu merken, dass ich die Luft angehalten hatte. Ich überprüfte

war auf den Beinen eingeschlafen. Ich schickte sie in die kleine Vorkammer, um sich auszuruhen, während ich mic

an. Sein Atem wa

, das noch immer in seinem Blut zirkulierte. Die Datenbank meiner Gabe schrie nach Chelat-Therapie, nach ei

Kräuterkunde. Sobald ich mich ausgeruht hatte, würde ich

en meine Gedanken ab, zurück zum Haupta

n kleines, grausames Lächeln spielte auf m

ür sie zubereitet hatte, so

acht. Ein kleines, teures Fläschchen Lavendel- und Kamillen-Ätherisches Öl. „Um deine Nerven in de

s einer Pflanze, die als „Geisterblume“ bekannt war. Sie hatte eine eigenartige Eigenschaft: Sie zerstörte vorü

enigen Tagen spurlos heilen. Kein Heiler wü

t darauf bedacht, ihre Reinheit einem mächtigen, stolze

hen Ausdruck Darren Contreras tragen würde, wenn er entd

rde spektak

Gedanken ließ ich mich e

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