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Geschichte lesen

Kapitel 7

Wortanzahl:614    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

na

chzen kletterte sie von der Chaiselongue und kroch auf Händen und Knien über den teuren Teppich, um a

Bitte, ich flehe Sie an, lassen Sie ihn es nicht tu

rab, mein Ausdruck unbewegt. Es war vi

. „Du hättest die Konsequenzen bedenken sollen, als du dich entschieden hast, die Prinzessin zu verleumden." Er fügte hinzu, sei

dem bitteren, widerlichen Geschmack des Verrats. Er sah aus wie ein Mann,

oren. Doch ihr mütterlicher Instinkt, ihr eigenes Blut zu sc

hend. „Sie war töricht! Sie hat einen Fehler gemacht! Kön

h in der Luft hängen. „Als du in meinem Schlafzimmer standest und mich eine

machten si

prünglichen, tierischen Panik ergriffen. Sie rappelte sich auf und stürm

ar da, bewegte sich mit der stillen, tödlichen Anmut einer ausge

!", kreischte Caitlynn und za

t einer scharfen, effizienten Bewegung in Caitlynns Kniekehlen. Caitlynn brach mit

Kain drehte einfach den Kopf und richtete seine kalten, g

auf dem Boden. Es gab kein Mitleid in meinem Herze

h an Astrid. „

e trug das unnachgiebige Gewicht eines königlichen Befehls. „Doctor. Bitte fa

Er ging hinüber, wo Astrid Ca

ngstigten, zusammenhanglosen Schreien. „Ne

nutzlos gegen Astri

die Augen zusammen

ssen, auf die Szene fixiert, als müsste er diesen Moment seines e

meine Hand vollkommen ruhig, und nahm einen kleinen, zarten Schluck. Ich war jetzt nur noch eine B

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