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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:827    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

Sicht

läubiges Flüstern, das schnell zu Wut gerann. Di

g sich an einer Kommode ab, ihre Augen blitzten vor Groll, bevor sie ihre

trömte in Wellen von ihm aus. „Hast du überhaupt eine Ahnung, was du da sagst, Fiona?", knurrte er und ra

bedrohliche Nähe, ausgereicht, um mich zu einem weinenden, bettelnden Häufchen Elend zu machen. Eine Erinnerung tauchte auf: tagelang in diesem Zimmer eingesperrt z

wi

zwischen seiner Gefährtin und seiner Mätresse unterscheiden k

te kroch seinen Hals hinauf, überflutete sein Gesicht, und

nd schnellte hervor, um meine Schulter zu packen, u

e sich mein Körper mit übernatürlicher Geschwindigkeit. Ich drehte mich zur Seite, seine Finger griffen nur ins Leere, und in derselben fließenden

at

on den hohen Decken wider – der befried

r Wange. Er stand vollkommen still, sein Verstand offensichtlich unfähig zu verarbeiten, was gerade ges

hnsinnige! Du wagst es, meinen Sohn zu schlagen!" Sie hast

d, aber ich sah es – ein Aufblitzen bösartige

s fassungsloses Gesicht gerichtet. Das, dachte ich mit bösa

triefte vor Eis: „Fass mich

Augen auf. Seine menschliche Vernunft floh, und der Wolf in ihm

llten ihn nicht beruhigen – sie waren auf mich gemünkt. „Wachen! Ergreift diese Verrückte! Sie hat den Erben des

hre Gesichter eine Mischung aus Furcht und grimmiger Pflicht. Ich spürte keine Ang

die Spannung im Raum bis zum Zerreißen gespannt war, durchdrang eine Stimme d

and an die Prin

chnappte zur

schwarzen Uniform der Shadow Guard. Sein Gesicht war schroff schön, wie aus Stein gemeißelt, und sei

den Raum. Die Aura eines Gamma. Sie ließ Bowens Bet

rfsten. Ihre Knie knickten ein, als

t wurde leichenblas

ängstliches Flüstern auf ihren Lippen. „Der

mir. Für einen einzigen, atemberaubenden Moment schien das Eis in seinen Augen zu schmelzen, er

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