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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:1266    |    Veröffentlicht am:Heute um10:30

ns kam Barrett Ha

icht in ihr

urch die Seidenvorhänge, als ein Geräusch El

ennbare Geräusch eines Schlüss

rte gegen die Rippen. Ihre Augen huscht

Uhr m

e sich mit einem leisen, vorsichtigen Ger

e auf dem polierten Parkettbode

, sie wartete darauf, dass sie sich

ten si

ng zum Gästetrakt. Sie hörte das leise Drehen eines Türknaufs, das Flüstern einer

ehrte St

itte des Bettes, eine Hand in der Bettdecke verkrampft, und starrte auf den d

eigene Wohnung geschlichen, bemüht, ihr aus dem We

der einfache Anstand, den Raum zu betreten und anzuerkennen, dass s

kerschütternde Demütigung. Er hatte sie nicht nur ignoriert; er hatte deutlich gemach

Sie hatte Gewicht. Sie hatte Zähne. Es war die Stille eines Mannes, der genau wusste, wie viel

f den kalten Boden. Die Kälte schoss ihr den Rücken hinauf

an die Tür und verlangte eine Erklärung. Was soll

presst. Ein lächerlicher Teil von ihr wollte, dass er die Tür öffnete. Dass er ihren Namen sagte. Dass er einen ungeschickt

stetrakt k

angen Schlucken hinuntertrank. Die Kälte brannte in ihrem Hals, eine willkommene Ablenkun

senheiten glättete, Fragen schluckte, Barretts Gleichgültigkeit wie schlechtes Wetter du

Aus einer tief verwurzelten Gewohnheit heraus, einem erbärmlichen Versuch, die F

Porti

iben sprangen mit einem fröhlichen Geräusch hoch, das sich wie Spott anfühlte

auf den Punkt gegart, wie er es bevorzugte. Toast diagonal geschnitten, weil er einmal, vor Jahren, e

ie setzte sich hin und starrte auf den leeren Hocker ihr gegenüber

s. Die Tür des Gästezi

e sie mit einer distanzierten Bitterkeit. Er hatte

hrichtenartikel von letzter Nacht. Sie scrollte durch die Nach

tts Gesicht. Er sah wirklich glücklich aus, eine sorglose Leichtigkeit in seinem Ausdruck, die s

ppetit v

bendig. Er hatte die Nacht damit verbracht, für Kameras und Fremde zu lächeln, und war dann im Morgeng

k, zwang jeden Bissen hinunter. Dann nahm sie Barretts Teller, deckte

n aufzubewahren, der niemals an den Tisch kommen

ht Torhei

nach der anderen reihten sich die kleinen Demütigungen zu etwas Unbestreitbarem aneinander. Dies war keine Ehe, die eine schwierige Pha

nk öffnete, fielen ihre Augen auf den kleinen Bereich Kleidung, der ihm gehörte. Ein paar A

rau und weich, auf dem Stoff von Anzügen, die

auf ihr Spiegelbild. Ihre Augen waren müde

e. Ihre Füße trugen sie, entgegen ihrer b

langen Moment

ls würde die Tür nicht nur zwei Räume, s

ch zum Knauf. Da

rum er wie ein Fremder nach Hause gekommen war, warum er für die Kamera einer anderen Frau gelächel

rrett erklärte sich nicht, weil er nicht dacht

senheit verhärtete sich mit jedem

oss, das Schloss einrastete,

werden. Diese Stille m

würde sie ihm heute Nacht als etwas ganz anderes gegenübertreten: als

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