nen natürlichen Vorteil. Sie blickte auf Seraphina herab, die sich auf dem Marm
de stetig lauter und zerschnitt d
elbst in ihrer vermeintlichen Not klammerte sie sich an das Mieder des Hochz
nach vorn. Das Geräusch ihres Absatzes, der auf den
mme leise, aber mit einer beunruhigend
war eine Vorstellung, die Evelyn schon oft gesehen hatte. „Du versuchst, mic
lichen Lächeln. „Spar dir die Opferrolle für Ju
ch ein scharfer, warnender Blick von einem vo
leid zu Bosheit. „Selbst wenn du das Kleid zurückbekommst, wirst du ihn niemals
nicht zurück, um es zu tragen", sagte sie sanft. „Ich nehme es zurück, um es zu verbrenn
rlicher Schlag. Ihr Gesicht verzerrte si
lag eine glänzende, chirurgische Schere aus rostf
lte sich befriedigend in ihrer Hand an. Sie ging a
e krabbelte rückwärts und schob sich mit den Händen
h hin, packte eine Handvoll des aufwendigen Spit
hn
den zarten Stoff schnitten, war in
ißen. Die beiden Sicherheitsleute griffen schnell ein, packten sie jeweils an
nd riss an dem unbezahlbaren Kleid, zog es Stück für Stück von Seraphinas Körper
ch das zerstörte Kleid. Es lag in einem Hauf
idenunterkleid zurück, zitternd im kühlen, kl
Schere auf den Boden, wo sie mi
ift heraus und kritzelte eine Summe. Sie riss den Scheck aus
ihre Stimme triefte vor Verachtung. „Ich würd
ine letzte, stechende Beleidigung. Sie zitterte
uf Kies die Stille. Ein schwarzer Aston Marti
uf das Haus zu, sein Gesicht eine Maske purer Wut. Sc
n, umfassenden Blick: Seraphina, halbnackt und weinend auf dem Boden; die zerfetzt
ust. Er stürmte auf Evelyn zu, die
leute vor sie, ihre Bewegungen fließend und geübt. Sie zogen
fahl einer von ihnen, seine St
wütenden Blick ihres Mannes. Sie sah ihn nicht mit Angst an, sondern mit
GOOGLE PLAY