App herunterladen
Geschichte lesen
Das skrupellose Milliardärs-Comeback der verschmähten Ehefrau

Das skrupellose Milliardärs-Comeback der verschmähten Ehefrau

Autor: Nico Krayk
img img img

Kapitel 1

Wortanzahl:1029    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

wählte Nummer ist

automatisierte Mailbox. Das glatte, kalte Glas-Telefon fühlte sich schwer in ihrer Hand an. Sie war

ammen, ein fester Knot

chüssel. Das Boeuf Bourguignon, an dessen Perfektionierung sie den Nachmittag ver

n Anruf mit einem fr

er wieder auf. Eine neue Nachricht. Sie war von Bianca,

Black Card. The Plaza

der über der Sofalehne lag, ihre Bewegungen waren plötzlich scharf und

e schwere Eichentür des Penthouses schwang mit einem leis

n der Brust zusammenzucken ließ. Ein Gefühl des Grauens, kalt und

pektvoll beim Hinausgehen zu, doch Evelyn bemerkte ihn kaum,

tel." Ohne ein Wort warf sie

sie zog ihren Mantel enger. Sie drückte sich durch die Drehtür des Hotels. Das Licht der großen Kristallleuchte

äftige Lobby, ihre Absätze versanken im plüschigen Teppich, währ

äusch ihrer Schritte. Das Einzige, was sie hören konnte

Eichentüren stehen. Sie waren nicht ganz gesch

d schwebte nur wenige Zentimeter vo

äusch, das ihr das Blut in

Lachen ihrer To

, bewegte sich näher an den Spalt, ihr Körper presste si

hatten warf. Ihre Augen gewöhnten sich an das gedämpfte Lich

, ein sanftes, zärtliches Lächeln, das sie seit Jahren nicht mehr auf sich gerichtet gesehen

chternen, bescheidenen Neigen des Kopfes. Sie öffnete den Mund und nahm den Bissen an,

carlett. Ihre eigene Tochter. Sie

uns wohnen, Tante Seraphina." Scar

, sein Ausdruck war der reiner, nachsichtiger Zuneigung. Evelyns Herz setzte nicht nur einen Schlag aus. Es

ofort aufmerksam, sein Fokus verlagerte sich vollständig auf sie. Er legte seine Gabe

eine kleine, dunkelblaue Samtschachtel her

fnete

te. Der Reed Emerald. Die Halskette ihrer Mutter. Das Erbstück der Reed

re Finger gruben sich in den Türrahmen, das polierte Hol

Seraphinas blassen, schlanken Hals. Seine Fingerspitzen verweilten einen Moment zu lange auf ihre

ich vor und drückte Julian einen sanften Kuss auf d

Tränen, nicht aus Trauer, sondern aus reinem, tiefem Ekel, ve

dekorative Vase auf einem Podest im Flur.

Kopf zur Tür, seine Augen

einer nahegelegenen Marmorsäule, i

n Hundert-Dollar-Schein aus ihrer Geldbörse und drückte ihn ihm in die Hand, ihr anderer Finger lag auf ihren

s sie sicher war, dass Julian nicht

r kerzengerade. Die Wärme, die einst ihr Herz erfüllt hatte, war

img

Inhalt

img
  /  2
img
App herunterladen
icon APP-STORE
icon GOOGLE PLAY