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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:1046    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

eine Wohnung im dritten Stock ohne Aufzug in einem Vorkriegsgebäude, die Luft im F

er, ein korpulenter Mann namens Sal, an und deutet

Danke", sagte Ava

as Geräusch seiner Rollen auf dem abgenutzten Hartholzb

a mit Blumenmuster und einen zerkratzten Couchtisch. Eine Kochnische, in ein

echt. Und als sie auf den Wasserfleck an der Decke und die billigen, nicht zusammenpassenden

r ruhige, schäbige R

aren, sanken herab. Die kalte, leere Stille, die sie Damian gezeigt hatte, löste sich auf, und an ihre Stelle trat eine Welle der Erschöpfung, so tiefgreifend, dass ihre Knie weich wurden. Sie sank auf das klumpige Sofa. Sie

utzt. Es war ein Geschenk der Oberin des St. Jude's Home for Children gewesen, das ihr an dem Tag gegeben worden war, als

le Metall, sein vertrautes Gewicht e

en einen Monat im Voraus ausgewählten Abendmenüs bis zu den in den Vasen arrangierten Blumen. Ava war ein Geist im eigenen Haus g

isch, auf den sie es gelegt hatte. Eine N

MIT KINDHEITSLIEBE ISABELLE STERLING NA

nderen Straßenseite aufgenommen worden war. Damian und Isabelle, wie sie L'Aura betraten, d

h war ein Wirbelwin

ich zusammen. Es

eine Niemand. Er wird sie wahrsch

e Carlisle-Königin. Si

rschwelligem Stress. Sie presste eine Hand gegen ihren Unterleib und atmete durch den Schmerz. Sie

nunter und löschte die letzten Glutnester der Schwäche in ihr. Sie würde keine Fuß

uf, ein Portal zu der Welt, die sie wieder betreten wollte. Mit einem tiefen Atemzug streifte sie gedanklich die

navigierte zu einem sicheren Ordner. Er war gefüllt mit den Beweisen ihres geheimen Lebens der letzten drei Jahre. Mark

l III Bestehe

ihre Waffe. Ihre Rüstung. Ihr Fluchtweg. Damit brauchte

diger Begleiter, begann sich aufzulösen. Das ferne Geräusch einer Sirene, das

die sie Wochen zuvor recherchiert hatte. Sie hatte sich bereits heimlich mit ihnen beraten und ihnen die notwendigen Details über verschlüsselte Anrufe übermittelt. Die Forderung war einfach: den Scheid

die Tasten, und drückte auf „Senden". Der Anwalt

ht. Die Maschinerie ihres Aufbruchs war in Gang gesetzt. Sie spürte, wie sich das Gewicht der Entscheidung auf sie legt

k an der Decke und das einzige Fenster, das auf eine Ziegelmauer blickte.

Brooklyner Himmel verschwand. Die Stadt war ihr gegenüber gleichgül

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