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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:1453    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

iana

eißende Schmerz der Ablehnung war eine physische Last, die sich in meinen Knochen festsetzte und meine Beine zittern ließ. Ich stolperte, meine Schulter prallte gegen die kühle, unnachgiebi

h wusste, wer es war. Ich drehte es um. Hailee. Ein Bild von ihr und Gabe, sein Arm um sie gelegt, ihr Kopf an seiner Schult

ht. Ich blockierte die Nummer. Die Handlung war schnell, klinisch. Ein winziger, unbede

ort, mein Blick verengt auf das Ausgangsschild, das am fe

. Einen Blick. S

erum aufzusaugen schien. Ich konnte sein Gesicht nicht klar erkennen, aber die schiere Kraft seiner Präsenz war etwas Physisches, eine Veränderung des atmosphärischen Drucks im Flur. Seine Fingerknöchel klopften einen stillen, ungeduldigen

ck verarbeiten konnte, zerriss

es ja nicht, von

türmte den kreuzenden Korridor entlang. Ihre Absätze klickten wütend auf dem Mar

dunkler Bariton, der mit arktischer Kälte grollt

„Unsere Familien haben eine Vereinbarung! Sie können mich nicht einfach ign

ht nur gutaussehend; er war furchterregend schön. Scharfe, aristokratische Züge, dunkles Haar, das von einer hohen Stirn zurückgestrichen

Stirn legte sich in einem winzigen Au

tion, „ist annulliert. Alle Geschäftsbeziehungen zwischen S

as können Sie nicht tun." Sie griff nach se

ihrer Reichweite brachte. Ein Mann, der schweigend hinter ihm gestanden hatte, ein

ruhig. „Vielleicht können wir das zu

Wut brach in ein unordentliches, öffentliches Spektakel z

ief und durchdringend, landete direkt auf mir. Er war sich meiner die g

fliehen. Ich hielt meine Augen auf den Ausgang gerichtet, versuchte mich kle

hm auf gleicher Hö

. Es war etwas Elementares. Schneebedeckte Kiefern und der klare, scharfe Geruc

n seine dunklen Iriden in schwarze Pfützen. Ich sah, wie sich sein Kiefer anspannte, ein Muskel zuckte heftig.

in

rtümliches Brüllen, das durch meinen Verstand kr

Wärme sammelte sich tief in meinem Bauch, ein starker Kontrast zu dem eisigen Schmerz von Gabes Ablehnung. Es war die Erkenntnis. Die Schicksalsgefäh

eine Wand aus Muskeln und Kraft, die meinen Fluchtweg versperrte. Die Luft knisterte

neigte meinen Kopf, um zu ihm aufzublicken, mein Nacken schmerzte vo

nden Hände, den schwachen Geruch meiner eigenen Tränen wahr, die ich s

mit Höflichkeiten. Er frag

erklärte er, seine Stimme ein tiefes, magnetisches G

ln. Der Schmerz von Gabes Ablehnung war noch eine rohe, offene Wunde, und dieser Fremde, dieser unglaubl

errückt", h

en Raum ein, seine schiere Größe war überwältigend. Sei

ade öffentlich abgewiesen. Ihr Rudel wird Sie als beschädigte Ware ansehen. Ihre Familie wird Sie

kalter, harter Sc

de in eine Verbindung gedrängt, an der ich kein Interesse habe." Seine Augen huschten zurück in Richtung der VIP-Lou

te hindurch. Ein Schutz. Ein. Er hatte Recht. Mein Großvater wäre wütend. Meine Familie würde mich als Fehlinvestition ansehen. Sie würden versuchen

war anders als alles, was ich je gefühlt hatte. Es war ein Inferno zu Gabes flack

eine Wahl.

es die einzige Waf

meine Lungen, beruhigte mich. Ich bege

meine Stimme klar u

te über seine Züge, so schnell, dass ich es fast verpasste. D

nfach. „Folg

nde lang, dann reihte ich mich hinter ihm ein, ging auf den Empfangstresen zu, auf eine Z

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