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Geschichte lesen

Kapitel 6

Wortanzahl:657    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

Erste, was ihre Sinne wahrnahmen, war der tie

einem kleinen, schmalen Einzelbett, zugedeckt

auf dem Nachttisch. Die Tapete war altersbedingt le

en ein leises Qui

tter, kam herein und tru

wie angewurzelt stehen. Ihre Augen füllten sich a

eibtisch und eilte zum Bett. Mit rauen, warmen Händen gri

m eisigen Regen gefunden worden war. Sie fr

e Stimme dick vor Emotionen, und flüsterte

ollständig die emotionale Festung, die Aretha

z packte ihren Hals

ässte den Baumwollkissenbezug. Es war die erste echte Träne, die

am ins Zimmer, wirkte unbeholfen und massiv in dem kleinen R

die Hände, seine breiten Schultern

ine Stimme dick und beschützend. „Solange ich atme, w

slos liebten, ohne sich um ihr Bankkonto oder ihren Statu

d fütterte Aretha vorsichtig damit. Die warme Brühe legte s

nochen auszubreiten begann, ertönte

s an ein Ladegerät auf dem N

Ihr Bauchgefühl sagte

dann Alistair am Ärmel und gab Aretha etwas

das Kopfteil zurück und w

ltimedia-Nachr

has teuren Seidennachthemden. Sie hielt

presst. Anders' Arme waren nicht um sie ges

Da meine große Schwester nicht zu Hause ist, mu

ses Foto körperlich krank gemacht. Sie hätte vor

r j

, wie sie wie billige Schauspieler posierten. Sie em

nicht an, um ihn anzuschreien. Sie waren keine ein

ierte Aretha Kellis Nummer. Sie ging zu

f lautlos und warf es acht

ke. Sie starrte auf den schwachen Wasserfleck an de

ürde ihre letzten Tage genau hier verbrin

geben vom Lavendelduft schloss Aretha die Augen und

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