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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:815    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

, als es vor den schmiedeeisernen Tore

tieg in die eisige Luft und ignorierte de

inauf und stieß die schweren

massiven Kristalllüste

e. Die Luft roch nach teurem Parfüm und gebratener Ente. Frauen in Haute-Couture-Kleider

d ausgekühlten Trenchcoat, der unter der glitzer

wurde es im gesamten

Nähe der großen Treppe und sprach mit einer Gruppe von

enen Geist dort stehen sah, verschwand das höfli

ziehendes Tablett. Ihre hohen Absätze klickten sch

ha so blass aussah. Sie frag

rsche, tadelnde Peitsche. „Du tauchst zu spät auf, gekleidet wie ei

ie ein stehendes Gewässer. Sie beobachtete, wie ihre Mutte

f nicht. Sie entsc

ssen Manieren meinen wir, Mutter?", fragte sie, ihre Stimme erschre

rethas Tonfall zerschmetterte

ittelfinger saß ein massiver, qua

m und schlug Areth

al. Die Musik schien zu verstummen. Die Gäste hörten auf zu rede

zur Seite. Der schwere Smaragdring schr

quoll sofort hervor und

en Krampf tief in ihrem Magen aus. Es fühlte sich an, al

ne Sekunde völlig schwa

e zwang den metallischen Blutgeschmack zurück in ihre Kehle und stell

am

weißes Tüllkleid und sah aus wie eine verängstigte, unsch

eits voller vorgetäuschter Tränen. „Mama, bitte

. „Ari, es ist alles meine Schuld. Ich hätte nicht erwarten solle

rn. Die Blicke, die sie Aretha zuwa

weine nicht. Du hast nichts falsch gemacht", säuselte Meredith u

wischte das Blut aus ihrem Mundwinkel,

th an. Dann sa

ben hatte, ließ diese ganze Seifenoper unglaubl

egann zu

von so viel Selbstironie und absoluter Verachtu

verlangte Meredith

. Ihre Augen fixierten Mer

zelne Wort betonend, „werde ich dich niemals wie

den Schock auf Mered

vorbei, direkt auf die große Wendeltre

den Rücken. Ein Blitz bösartiger Berec

isbeutel", flüsterte sie süßlich, bevor sie sich lei

isen, bedächtigen S

egal. Sie g

e des Flurs, um die letzten ihrer persönlichen Gege

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