ach einer durchgemachten Nacht, doch ihr Geist fühlte sich schärfer an als seit Jahren. Sie stieg aus dem Wagen. Als sie auf den privaten Aufzug zuging, verfing sich der Absatz ihres Sch
ner Betonsäule ab, um nicht auf den schmutzigen Boden zu stürzen. Schwer durch die Nase atmend, schleppte sie ihren verletzt
sca er
en Augen ab. Sein wütender Blick fiel von ihrem Gesicht und landete auf ihren Schultern. Sie trug immer noch Leos übergroßes, kariertes Flanellhemd über ihrem Abendkleid. Emerys Pupillen zogen sich zu winzi
auf!", rie
, und sie prallte hart gegen seine feste Brust. Emery ließ sie nicht fallen. Stattdessen
knurrte Emery, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Der
en. Die schiere Heuchelei seiner Eifersu
ie zurück, ihre Augen loderten vor
r ihrem, seine Zähne schabten an ihrer Unterlippe, bis sie Blut schmeckte. Er presste seinen Körper fest an ihren und drängte sie vollständig gegen den Marmor. Francesca geriet in Panik. Sie hob die Hände, drückte panisch geg
eits auf die Größe eines Tennisballs angeschwollen, die Haut verfärbte sich hässlich, blau-violett unter den Riemen ihres Absatzschuhs. Die gewal
hluchzte Francesca und
st dir den Knochen", bellte Emery,
hatte, sank Emery auf ein Knie auf dem Teppich neben dem Sofa. Er starrte auf ihren geschwollenen Knöchel, seine großen Hände schwebten leicht zitternd über der verfärbten Haut, zu verängstigt, um ihn tatsächlich zu berühren und ihr noch mehr S
alina" blinkte in fetten Buchstaben über den Bildschirm. Emerys Hände erstarrten in der Luft. Sein Kopf schnellte zum Telefon. Er sah auf den Bildsc
on und wischte, um anzunehmen. Er drehte Francesca
ne Stimme war angespannt, ernst. Er hörte ein
rehte sich zurück zu Francesca. Die Panik um ihre Verletzung war
agte Emery barsch. „Ein Notfall ist auf
Autoschlüssel vom Konsolentisch und ging zur Ha
gewesen war. Der pochende Schmerz in ihrem Knöchel war nichts im Vergle
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