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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:610    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

her Wut. Magnus überragte seinen Sohn, sein Gesicht war purpurrot an

ht, ließ die Kristallkaraffen klirren. Er stieß mit seinem silberbeschlagenen Stock

te sich, nur ein ganz klein wenig. „Isabelle. Die Familie Lloy

hützend vor sie. „Meine Ehe mit Isabelle war schon

r so leid“, flüsterte sie, während eine Hand zu ihrer Kehle fl

ilie ist in der medizinischen Fachwelt hoch angesehen.

durch und durch Pragmatiker. Aber er schüttelte den Kopf. „Wie dem auch sei, Isabell

u bleiben“, sagte er, und seine Stimme schwoll von hohler Prahlerei

Hals des alten Mannes aus. Er starrte seinen einzigen Sohn, sein

e still

n bei einem Theaterstück. Sie hätte diese Farce mit wenigen Worten beenden können, aber wo

en schweren, besiegten Seufzer aus. Er wandte sich Isabe

htigkeit schweren Stimme. „Solange du in dieser Familie bleiben m

hzug. Er reichte ihr das Messer und machte

bstgefällig aus, so sicher war er sich, dass die Frau, von der er glaubte, sie li

lung. Jeder restliche Respekt, den sie vielleicht für ihn empfun

tiven alten Mann, den willensschwach

icht laut, aber sie durchdrang die

he auf der

hn kämpfte. Und als sie es nicht tat, rollte sich diese seltsame, wahnsinnig machende Hitze aus dem Flur wieder in seiner Brust zusammen. Eine demütige

dauern. Nur eine kalte Gewissheit: Sie hatte gerade die richtige Entscheidung getroffen. Und

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