hr und hielt vor einem unauffälligen Vorkriegsgebäude in Tri
hörte ihr. Polierte Betonböden, sichtbares Mauerwerk, minimalistische Möbel in Anthrazit- und Tiefblau
ihren Fußsohlen. Sie ging zur Küche im Industriestil und holte eine Flasche
ten Käfig des Lloyd estate fühlte sich ein Glas kaltes Wasser in ihrem eigenen R
splatte. Darius. Sie brachte es mit ein
bst du wirklich, ich würde so eine läc
n Bildschirm. Ihre Nachricht w
ätzung, basierend auf dem letzten Quartalsberi
t und ging vom Telefon we
stigkeit brachte sein Blut zum Kochen. Er warf das Telefon m
seiner Seidenroben. Der Gardenienduft haftete an ihr wie eine zweite Haut. Sie sch
me angespannt. „Sie fordert über anderthalb
ott. Wie konnte sie nur so gierig sein? Darius, sie kommt aus irgendeinem vergessenen Loch, aus dem si
s hässliche Vorurteil, das er hegte. Verstärkten die Erzä
erte Dove, ihre Lippen streiften sein Ohr. Ein sanftes Gift. „Sie muss einen s
nfacher – so viel einfacher – zu glauben, Isabel sei eine Kriminelle, als z
r werden sie damit nicht durchkommen lassen. Wir können untersuchen, woher sie das Geld für diese
können ihr zehn Millionen anbieten. Das ist mehr als genug für sie, um in ihre kleine St
Du hast immer recht." Er küsste sie und fand Trost in ihrer gemei
g, wie zerbrechlich
um sie auf, während ihre Gedanken drei Jahre zurückschweiften. Zur Krise. Die Lloyd Grou
enfirmen – und das Kapital eingeschossen, das das Unternehmen dringend benötigte. Sie hatte den proprietä
n geheimes Abkommen, das mit einem verzweifelten Magnus Lloyd geschlos
t von anderthalb Milliarden Dollar trennen, ohne zu versuchen, sie zu zer
ie es ve
op auf ihrem Schreibtisch. Er war verschlüsselt. Unauffindbar. Dateien, Präzedenzfälle
iner Kontaktliste mit der
auerhaft. Die Lloyd Group könnte bis zum Morgen in Asche lie
oss das
h n
r pers
en, wie sie in Z
aus Macht und Ehrgeiz. Sie atmete ein. Zum ersten Mal s
endlich auf ihre
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