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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:800    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

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en Stoff meiner Nachtwäsche, u

erlangte, ich solle sie wegstoßen, bevor ich die Kontrolle verlor und ihren zerbrechlichen menschlichen Körper zerschmetterte. Doch mein Innerer Wo

N! ZIEH SIE NÄ

ich meinen Arm vorsichtig, mühsam aus ihrem Griff zog. Ich zwang meine Gedanken von der berauschenden, schweren Welle ihres

nem dicken Zylinder und schob sie fest in die Mitte der riesigen Matratze. Ein undurchdringliches Niemandsland. Den Rest der Nacht verbrachte ich damit, an die Decke

n die Antwort eher auf L

einsammelte. Hatties professionelle Maske wich einem subtilen, zufriedenen Lächeln, als sie die Laken zusammenraffte.

rügerische List, um das Rudel und die Ältesten zu täuschen. Hattie verließ den Raum, begierig darauf, ihre „Ergebnisse" zu melden, und ließ mic

ich die Große Halle wie ein

ren Eichentisches, doch meine Stiefmutter, Lady D

imme deutlich über das Klirren des Steinguts hinwegtragend. Sie nahm einen langsamen Schluck ihres

ndes Knurren grollte tief in meiner Brust, mein Wolf sträubte sich vor der Respektlosigkeit, die unserer Gefährtin entgegengeb

rei Adoptivsöhne – Jaxon, Asher und Leo – wurden hereingeführt, um ihre neue Mutter z

eigte, schärfte sich Elaras Blick. Sie sah n

, Schatz", murm

das abgenutzte Leder seiner Stiefel, das an den N

re Stimme frei von Mitleid, aber voller praktis

n kalter, hohler Schmerz in ihrer Brust. Endlose, erstickende Stunden verbrachte ich eingesperrt in meinen Gemächern, ohne Macht und ohne Rudel. Um meine Hände zu beschäftigen und meinen Geist vor dem Zerfall zu bewahren, hatte mir eine alte Haushälterin – eine freundliche Frau vom Land – die Kunst der Lederverarbeitu

der Alpha, der das Wohlergehen des gesamten Blackwood-Rudels überwa

harfen, misstrauischen Punkt. Ich beobachtete ihre sanften Hände, die nahe Jaxon ruhten, und versuchte verzweifelt zu en

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