img Vom Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt  /  Kapitel 3 Ich Konnte Nicht Länger Hierbleiben | 1.67%
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Kapitel 3 Ich Konnte Nicht Länger Hierbleiben

Wortanzahl:1706    |    Veröffentlicht am:02/06/2026

sich etwas in meinem Magen schmerzhaft zusammen. Ich starrte in das Mondlicht, das durch das Fenst

so tat, als würde sie mir helfen, ging ich nur noch aus dem Haus, wenn es absolut notwendig war. Ich ging zur Schule. Ich ging

m die absurden Schulden für dieses rund 300 Euro teure Kleid zu begleichen. Etwa dreihund

re Gespräche wurden kurz und distanziert, reduzier

zu erlöschen. Vielleicht würde ich den Galaabend überstehen, ohne mich zu blamieren. In nur einer Woche würde sich alles entsche

seltsam, als würde etwas lauern. Mit den Einkaufstüten a

t einer reichhaltigen Knoblauch-Parmesan-Soße. Ich wickelte Rosenkohl in Speck, glasierte ihn mit Ahornsirup und rundete ihn m

erte ihn. Mein Vater trieb es sogar noch weiter. Phönix wurde zum Erben ernannt, nachdem Alpha Renards letzter Sohn im Kampf gegen abtrünni

önix Blackwood werden. Vorers

end ich mich vorwärtskämpfte. Ich bewegte mich ungeschickt und unsicher, als

htig gemacht. Mir fiel nichts Ungewöhnliches auf. Ich spürte di

hlug mit scharfer Absicht hinter mir zu, und ein Geruch er

Mas

it nicht verlassen hatte. Derjenige, der nie auf

its im Haus

nicht zum

Ich konnte mich nicht bewegen, keinen Schritt zurückweichen, als s

also, sie wird endlich für eine

öttischen Unterton. Er trat näh

seine Hand umschloss meinen Hals u

berschlugen sich, und irgendwie fixierte ich mich auf die Äpfel, die über das

en Galaabend? Glaubst du, du kannst di

Gesicht, und mir wurde übel. Ich drehte

ihm herum. Seine Worte trafen mich tief. „Wer würde dich überhaupt w

n, als wäre es gefangen. Sein Griff verstärk

r ins Ohr, und sein Ate

rang. Ich hatte die Schläge ertragen, die Beleidigungen und die

er war etwa

r schl

o fest nach unten, dass brennende Striemen zurückblieben. Ich versuchte, ihn

n, drängenden Beweis seiner Erregung zu ignorieren. „Wenn ich voller blauer Flecken

geschah, aber da der Galaabend bevorstand,

Hals blieb fest. Seine Finger drückten sich

h hatte geglaubt, die Dinge würden sich ändern, dass ich zurücksc

üge servieren. Was auch immer nötig war, um am Leben zu bleibe

Stimme absichtlich zittern. Ich neig

entkam ihm, und mir drehte sich der Magen um. Er beugte sich vor, atmete tief ein

it hinunter, bevor s

und zog mich näher an sich. Ich schloss die Augen und atmete durch den Mund, während ich versuchte, den metallische

arf, dass er mir den Atem raubte. Ein Schrei entfuhr mir, als ich gegen ihn a

uf meiner Haut zu hinterlassen. Seine Hand umklammerte meinen Kiefer und z

den nächsten Schl

dessen läc

was zwischen uns vor. Er

oßener, und hier gehörst du hin. Niemand wird kommen, um dich auf diesem schicken kleinen Galaa

hart und raubten mir d

kleine Rudelhündin, Ava.“ Er machte sich nicht die Mühe zu verbergen, was er meinte. Seine Hand wanderte tie

twas gut. Wir können dic

taub. Seine Stimme

peichel tropfte auf meinen Kiefer, während er abgehackte Laute von sich gab. „So ein hübscher Makel, Ava. Leicht zu brechen, leicht

h vers

gehörte nich

ück. Ich versuchte, dort zu bleiben, weit weg von ihm, bis ein scharfer Schlag in meinen Magen mich wieder in den Sch

und zwang meine Hand

meinen Mund, seine Bewegungen rau und erstickend. Ich kämpfte um Luft, meine Lippen platzten unter der Wucht. Der Geschmack kam schn

verstreuten Lebensmitteln auf dem Boden glitten. Er sagte nichts. Ein

usst

ähten und sein Blick alles erfasste, ohne ein D

t nic

den Kopf leicht neigte. „Alpha-Erbe.“ Er machte eine beiläufige Geste. „Ava hat mir gerade

e mir nach. Die Tränen, die meine Sicht versc

von etwas

hatte, der verstand und sich entschied

dam

icht länger

kosten würde, ic

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