img Die Scheidung, die er bereut  /  Kapitel 5 | 16.13%
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Kapitel 5

Wortanzahl:1354    |    Veröffentlicht am:04/06/2026

VON

und durchdringendem Blick entgegenstand, wusste ich, dass nichts Gutes aus den Worten kommen würde, die er für mich bereithielt. I

mich, als wäre ich etwas Billiges und Wertloses. „Du schläfst dich also nach oben,

nte ich nicht atmen. Die Vorstellung, dass dieser Mann einst mein Ein und Alles gewesen war u

erdrücken, die unter der Oberfläche brodelte. „Ich habe keine Zeit

arm auf meiner Haut, und die Nähe ließ es mir kalt den Rücken hinunterlaufen. „Vielleicht hast du mich beobachtet“, fuhr er for

r die Jahre beobachtet, zugesehen und auf den Moment gewartet, in dem ich endlich zu Wort kommen und meine Rache bekommen würde. Aber das h

ich gehalten hatte, zu bemerken. „Du bist nicht einmal annähernd so viel meiner Zeit wert.“ Ich drehte mich um un

a und seiner Mutter; alle drei funkelten mich böse an. Es war, als hätten sie direkt davor gewartet, auf ihre

mich loszulassen, selbst als seine kostbare Ehefrau in unsere Richtung starrte. Diese Familie war auf ihre eigene Art wirklic

igungen anfängst“, erwiderte ich und spürte, wie sich mein Herzschlag beruhigte und m

ortwechsel unter seiner Würde. Seine Mutter, wie immer kalt un

s vertraute Stim

e Szene mit einem kühlen, wachsamen Ausdruck beobachtete. Erleichterung durchströmte mich, und

zu und fragte mit gesenkter Stimme: „Ist all

ch versuchte zu lächeln, obwohl das Gewicht ihres

eine sonst so lockere Art wich, als er sich zu Alexander und seiner Familie

se auf: „Geier wären wah

würde: scharfzüngig und verschlossen, nicht gewollt, über seine eigenen Vorurteile hinauszublicken. Mein Puls hämmerte immer noch, aber i

as an Wut grenzte. „Raina, was hat er gesagt?“, fragte er mit leiser, doch angespannter Stimme. Ihm war der Blick in Al

n, und seine unbeschwerte Wärme war das perfekte Gegengift zu Alexanders eisiger Arroganz. Ich war nicht hier, um Alexander mit der Vergangenheit z

Bühne und sprach zur Menge, aber Alexanders unverkennbare Präsenz lastete auf dem Raum, während er

mir wanderte. Es war, als würde jeder seiner Versuche, die Fassung zu wahren, an den Rändern seiner Gelassenheit zerren. Ich be

war voller aufgesetzter Höflichkeit, „es is

e in seinen Augen etwas auf, das an Belustigung grenzte

aue hoch, und ein spöttisches Lächeln umspielte seine Lippen. „Eine Ehre?“, kicherte er mit leiser, aber unmissverständlicher Stimme un

aum anmerken. Sein Mund wurde zu einem schmalen Stri

r etwas ganz anderes, sich in der Öffentlichkeit so unverhohlen dane

Seine Augen verdunkelten sich, und für eine Sekunde erhaschte ich das leiseste Aufflackern von Ärger, das

Partnerschaft mit uns interessiert.“ Er zog eine Augenbraue hoch, seine Hand ruhte b

wegzusehen. Stattdessen lächelte ich als kleine, bewusste Geste, die ihm zeigen sollte, wa

und machte überdeutlich, dass jede zukünftige Geschäftsbeziehung zwischen uns meine Zustimmung erfordern würde. Dann be

n mich hinein, während er darau

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