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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:1207    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

e warf ihr Handy auf die Samt

ochte hinter ihren Augen, eine physische Manifest

die Bank. Sie hob

to mit seinen hunderttausend Followern an. Stattdessen meldete sie sich bei einem

die Telefonnummer ein, die sie gerade von

drehte sich ein

ofil e

_Se

andgelenks einer Frau, das auf einer dunklen Lederarmlehne ruht

war das maßgefertigte italienisch

humorloses Lachen aus.

"-Symbol erschien. Sie wusste, dass Brielle niemals ein le

auten Schminktisch hinten im S

ten heraus ein digitales Imperium aufzubauen. Sie wusste besser, wi

Instagram-Anmeldeseite. Sie kl

Benutzernamen

Link an eine E-Mail-Adresse zu senden. Die

e Drahtzieherin. Sie war ein zweiundzwanzigjähriges Mädchen, d

e wusste, wie vorhersehbar Brielle war und wie massiv Bernhard's Ego war. Es w

e1999.

len, Bernhards Initialen u

e Zähne rieben so fest aufeinander,

ernhard. Sie da

te: B&B_

kreis dr

te weiß auf. Die Sei

war

te. Sie klickte au

eladen. Es gab übe

wurde, war ein Spiegel-Selfie. Brielle stand vor einem

Seine Hemden fühlen sich bes

umklammerte den Rand des Schminktisc

llte nac

Champagnergläsern

chlungenen Beinen

Zeitleiste reichte zurück

s Mo

ielt

d kristallklarem Wasser aufgenommen. Brielle trug

s Posts war

rampften sich. Sie

in Chicago, um eine riesige Fusion abzuschließen. Er hatte ihr einen Strauß wei

Malediven gewes

te in das F

ne maßgefertigte Cartier-Halskette

e besaß genau dieselbe Halskette. Bernhard

ldunterschrift unte

ein Schutzschild. Ic

bein. Die Luft entwich ihr mit einem scharfen Keuchen aus den L

durch das schiere Ausmaß der Respekt

flogen über

Foto. Jede Ortsmarkierung. Jed

en, verschlüsselten E-Mail-Client und hängte die Datei an. Sie tippte die Adre

ckte au

n das kalte, schwere Metall eines Satellitentelefons, das sie dort versteckt hie

ine schwere Faust

mpft, aber ungeduldig. „Du bist scho

en. Ihr Herz hämmert

pte sich ihr Handy und löschte schnel

ich zu verlangsamen. Sie strich sich mit den Händen

g die

zes Samtabendkleid a

Woche gesucht", sagte sie, ihre Stimme vollkommen

das Kleid. Seine Augen wurden

d drehte sich weg. „Beeil dich. Ich v

er ins Wohnzimmer ging. Eine Welle rein

Kleid auf den

um und ging ins

sch. Sie sah ihr Spiegelbild im Spiegel

makelloser, fünfkarätiger Dia

n, wann immer sie ängstlich war. Er sollte ei

. Er fühlte sich an wie eine Kra

ihrer rechten Hand. Sie drehte i

n Knöchel und hinterließ eine leuchtend

r ihr

g zur T

mant fing das grelle Badezimmerlicht ein und

ete ihre

Wasser mit einem hohlen Plu

and aus und drückte d

ver Wasserwirbel drehte sich heftig, verschluckte d

te dem mechanischen Brü

tes Gefühl der Erlei

Spritzer antibakterielle Seife in ihre Handfläche

bis die Haut wund, rot und brennend war. Sie schrubbte,

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