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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:1235    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

ilem Weiß. Die Leuchtstoffröhren summten über den Köpfen und warfen

rt. Er hatte Blut an den Ärmeln, Blut an der Hose, getrocknetes Blut unter seinen Fingernägeln. Es war ihm egal

icht darüber leuchtete. Drinnen schnitten sie

nd sah Eliot Hardin den Flur entlangschreiten. Sein ältester Freund. Die einzige Pers

r ihm stehen. Er hielt ihm eine Flasche Wasse

te auf das rote Licht, seine Stimme ein

and einfach nur da, eine still

ht. Er atmete kaum. Das Bild von Clementine, wie sie stürzte, der Klang ihres Kör

f. Ein Arzt in blutbespritzter OP-Kleidung trat heraus

and ab, sein Herz hämmerte g

chütterung und schwere Prellungen am Rücken und an den Rippen

ntensiv, dass seine Knie beinahe nachgaben. Doch

leid. Ihre Frau war etwa in der sechsten Woche schwanger. Da

ovan wie ein Vorschl

wan

ände schienen sich auf ihn zuzubewegen. Er starrte den Arz

, hauc

Wahrscheinlich wusste sie es selbst noch nich

kte einmal u

Kind getragen. Ein winziges, wehrloses Wesen, von dessen

ter. „Don. Don, sieh mich an. Das is

augenblicklich durch eine kalte, harte Maske ersetzt. Er durfte keine Schwäche zeigen. Er durfte keinen Schme

iefer spannte sich an. Als er sprach, war s

Lippe zu einem Hohnlächeln verzog. „Es änder

eit aufgerissen vor Unglauben. „Wovon red

cht ansehen. Wenn er sie ansah, würde er an sie denken, wie sie blutend auf

elt seine Stimme leise, um sicherzugehen, dass sie in dem stillen Flur zu

an. Er starrte auf die weiße Wan

Worte schmeckten wie Säure auf seiner Zunge. „Sie ... sie kann

d, die furchterregende Welle von Emotionen, die ihn zu ertränken drohte – er musste sie begraben

Gesicht seines Freundes blass, sein Ausdruck eine Mischu

am, als könnte er nicht glauben, das

ester schob eine Trage aus dem Aufwachraum. Clementine lag dar

Er fühlte nichts. Er

r wurde einen Spalt offengelassen, damit d

e tief durch, strich seine ruiniert

f dem Bett, ihr Körper war vollkommen still. Ihre Augen waren offen, abe

te alle

timme durch den Spalt in der Tür gedrungen. Sie hatte den Arzt gehört. Sie hatte das Wort „schwanger" gehört.

tte sie Don

erh

können. Er hatte ihr Baby getötet. Und dann, wie ein letzter Stich mit dem Messer, hatte er i

erz war zu gewaltig, zu alles verzehrend für Tränen. Es war

ickte auf sie herab, sein Gesicht eine Mask

n Mann, den sie geheiratet hatte. Den Mann, den sie einmal auf eine töricht

leer, so leblos wie die einer

dachte, sie würde darüber hinwegkommen. Er drehte sich um

en ihr piepte gleichmäßig. Der Schmerz in ihrem Körpe

Und in der Dunkelheit l

harter Diamant der Entschlossenheit. Dafür wirst

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