ilem Weiß. Die Leuchtstoffröhren summten über den Köpfen und warfen
rt. Er hatte Blut an den Ärmeln, Blut an der Hose, getrocknetes Blut unter seinen Fingernägeln. Es war ihm egal
icht darüber leuchtete. Drinnen schnitten sie
nd sah Eliot Hardin den Flur entlangschreiten. Sein ältester Freund. Die einzige Pers
r ihm stehen. Er hielt ihm eine Flasche Wasse
te auf das rote Licht, seine Stimme ein
and einfach nur da, eine still
ht. Er atmete kaum. Das Bild von Clementine, wie sie stürzte, der Klang ihres Kör
f. Ein Arzt in blutbespritzter OP-Kleidung trat heraus
and ab, sein Herz hämmerte g
chütterung und schwere Prellungen am Rücken und an den Rippen
ntensiv, dass seine Knie beinahe nachgaben. Doch
leid. Ihre Frau war etwa in der sechsten Woche schwanger. Da
ovan wie ein Vorschl
wan
ände schienen sich auf ihn zuzubewegen. Er starrte den Arz
, hauc
Wahrscheinlich wusste sie es selbst noch nich
kte einmal u
Kind getragen. Ein winziges, wehrloses Wesen, von dessen
ter. „Don. Don, sieh mich an. Das is
augenblicklich durch eine kalte, harte Maske ersetzt. Er durfte keine Schwäche zeigen. Er durfte keinen Schme
iefer spannte sich an. Als er sprach, war s
Lippe zu einem Hohnlächeln verzog. „Es änder
eit aufgerissen vor Unglauben. „Wovon red
cht ansehen. Wenn er sie ansah, würde er an sie denken, wie sie blutend auf
elt seine Stimme leise, um sicherzugehen, dass sie in dem stillen Flur zu
an. Er starrte auf die weiße Wan
Worte schmeckten wie Säure auf seiner Zunge. „Sie ... sie kann
d, die furchterregende Welle von Emotionen, die ihn zu ertränken drohte – er musste sie begraben
Gesicht seines Freundes blass, sein Ausdruck eine Mischu
am, als könnte er nicht glauben, das
ester schob eine Trage aus dem Aufwachraum. Clementine lag dar
Er fühlte nichts. Er
r wurde einen Spalt offengelassen, damit d
e tief durch, strich seine ruiniert
f dem Bett, ihr Körper war vollkommen still. Ihre Augen waren offen, abe
te alle
timme durch den Spalt in der Tür gedrungen. Sie hatte den Arzt gehört. Sie hatte das Wort „schwanger" gehört.
tte sie Don
erh
können. Er hatte ihr Baby getötet. Und dann, wie ein letzter Stich mit dem Messer, hatte er i
erz war zu gewaltig, zu alles verzehrend für Tränen. Es war
ickte auf sie herab, sein Gesicht eine Mask
n Mann, den sie geheiratet hatte. Den Mann, den sie einmal auf eine töricht
leer, so leblos wie die einer
dachte, sie würde darüber hinwegkommen. Er drehte sich um
en ihr piepte gleichmäßig. Der Schmerz in ihrem Körpe
Und in der Dunkelheit l
harter Diamant der Entschlossenheit. Dafür wirst
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