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Geschichte lesen

Kapitel 5

Wortanzahl:775    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

e für die Website ihrer Galerie verwendet hatte, gefasst und distanziert, ganz ander

hatte, die Satin-Außenseite fing nur minimales Licht ein. Das Telefon darin begann

teifte sich unter

Kriechen, ohne eine Bewegung zu machen, um sie aufzuhalten, sein Ausdruck in der Dämmerung unleserlich. Ihre Finger fanden

n. Ru

ihr das Gerät so leicht, als würde er einem Kind Süßigkeiten wegnehmen. Sie griff danach – „Nein, bitte, er wird es wissen"

Daumen über das Glas strich und den Anruf annah

komprimiert und blechern durch den kleine

n Bettpfosten traf. Julian folgte, sein nackter Körper bewegte sich mit der lässigen Zuversicht eines

urde schärfer. „Ich höre

weiche Fleisch über ihrer Hüfte, grub sich mit präzisem Druck

Besorgnis klang fast echt, überlagert v

orte an ihrem Ohr, se

ie schluckte, versuchte es erneut. „Ich bin geg

drängte

itt nach oben, zeichnete die Kurve ihres Brustkorbs nach, und

psis war hörbar. „Welche Ter

Kloes Knie knickten ein. Sie packte seine Schulter zur Unterstützung, ihre Nägel grube

cht nach—", b

verzweifelt und durchsichtig. „Ich bin auf ein pa

reunde waren nicht eingeladen, Kloe. Ich h

merte. Er saugte, hart, und Kloes Kopf fiel zurück, ein Laut entwich ihr, den sie nicht hätte

ven Besorgnis beraubt, roh vor Misstrauen und etwas, das Angs

ebrochen, und im selben Moment beendete Julians Dau

r noch auf seinen Mund reagierend, ihr Verstand raste durch die Implikationen dessen, was gerade geschehen

, fast selbstgefällig. Er legte ihr Telefon auf d

uchen. Vielleicht die Sicherheit rufen." Seine Hand umfasste ihr Gesicht, der Daumen streichelte

e auseinandergenommen und als etwas Unkenntliches wieder zusammengese

ukunft gewesen war, und die seltsame, beängstig

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