ibration seines Atems auf ihrer empfindlichen Haut. Die Erwartung war Folter – schlimmer als der Kuss sein würde, schlimmer als alles andere
umklammerte ihren Nacken fester, Finger drückten in die Verspannungsknoten
nte er, das Wort s
beitete, die Muskelsäule sich unter der Haut verschob, die sie nie nah genug studiert hatte. Dann lag seine
ch Tabak und etwas Dunklerem schmeckend, mit der Beharrlichkeit seiner Zunge an ihren Zähnen vorbeigedrückt. Klo
erfläche, löschte jede Grenze aus. Der Alkohol brannte ihr die Kehle hinunter, sammelte Hitze in ihrem Magen,
ffneten sie sich langsam. Breiteten sich aus. Ihre Handflächen legten sich flach auf die ha
chlangen sich mit dem automatischen Instinkt einer ertrinkenden Frau, die sich an ein Wrack klammert, um seine Taille. Das Hochze
eiten ihrer Oberschenkel den Rand von etwas Weichem berührten. Das Bett. Er ließ sie darauf fallen, die
omplizierte Schnürung ihres Mieders. Er zog. Die Seidenschnüre widerstanden, gaben dann aber mit einem Geräusch na
und hüpften mit musikalischen Noten. Kristallperlen regneten herab, fingen das Sta
r ihrer Brust, doch Julian packte ihre Handgelenke. Seine Finger umschlossen ihre Knochen l
ch an",
Sicht verschwamm. Julians Gesicht füllte ihre Welt – hart, schön, entblößt der sozialen Maske, die er in
hre entblößte Seite hinab, der Daumen fand die empfindli
hend, und Kloes Rücken wölbte sich mit einem Schrei, den sie nicht unterdrücken konnte, von der Matratze. Er beruh
nur eine Sekunde, aber sie zeigte ihr alles: ihre eigenen blassen Gliedmaßen auf der dunklen Bettwäsche, Julians dunk
, die sie machte. Überdeckte auch jedes Geräusch aus dem Korrido
ugen schlossen sich trotz seines Befehls, und eine Träne entwich dem Augenwinkel, zog sich zu ihrer Schläfe
rau, jede Illusion von Trost zerstörend. Die rohe Dominanz in seinem Ton zwang Kloes Augen auf, die sein Gesicht nach einer Gnadenfrist absuchten, die sie nicht finden wür
en, dass es nicht stimmte, dass die Tür verschlossen und ihr Kleid z
n zu treffen. Ihre Finger fanden die nackte Haut
f, der Laut wurde von Julians Mund verschluckt, und dann bewegten sie sich zusammen, und der Schmerz verwandelte sich in etwas völl
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