en trotz der Kälte, die in meine Hände und meine tauben Finger biss. Ich gähnte lange, rieb mir die müden Augen und betrachtete den Raum, in dem ich mich befand. Alles w
ihnen musste mich nach oben in mein Zimme
nzuziehen. Ich gähnte erneut, seufzte und verließ das Zimmer, ging langsam die Treppe hinunter in die Küche. Der Geruch von Essen ließ mir sofort das
heibe biss. Er lachte leise und nahm mir ein Stück aus der Hand, um selbst hineinzubeißen. Ich zog die Augenbrauen zusammen: was für ein kleiner Frechdachs. „Gut geschlafen?" fragt
könnten sogar schwimmen gehen!" Er zwinkerte mir schelmisch zu. „Ja, ich würde dich gern im Bikini sehen." Ich scherzte: „Hm, in dem Fall gehe ich in meinem langen, weiten Hemd schwimmen."
sich instinktiv um meinen Bauch und meine Brust. „Was passiert... bitte..." murmelte ich zwischen zwei keuchenden Atemzügen. „Hör auf..." flehte Cliff und zo
niete sich neben mich, während Cliff mich stützte, sein Gesicht angespannt vor Angst und Hilflosigkeit. „Zähl bis zehn... atme..." flüsterte Elijah mir zu. Ich versuchte, seinen Anweisungen zu folgen, konzentrierte mich auf da
r gut?" Ich richtete mich auf, taumelnd, und stützte mich auf seine Oberschenkel, um nicht zu fallen. „Ich... ich weiß nicht, was ich bin..." murmelte ich und sah abwechselnd Elijah,
Tränen, aber ich weigerte mich nachzugeben. Der Schmerz, den ich spürte, war nicht nur emotional; er war körperlich, tief, anders als jede a
es will." Cliff, sanft und aufmerksam, wischte mir mit einem feuchten Tuch über die Stirn. „Ich verstehe", murmelte ich leer und versuchte, die Flut von Gefühlen i
und ein leichtes Lachen erhob sich am Tisch. Ich wischte mir schnell die Augen, fasste mich wieder. Joel kam an mir vorbei und murme
nerlich und bewunderte ihre Geduld und ihr Zusammenspiel. Elijah half mir aufzustehen und fragte sanft: „Bist du si
zu Hause, umgeben von denen, die sich um mich kümmerten und mich so akzeptierten, wie ich war. Der Schmerz ha
s dort war, reglos in der Mitte des Grases, als wäre er zu allem b
bin mir sicher. Lass uns anfangen." Meine Stimme klang zugleich bestimmt und neutra
einander zu. „Was ist passiert?" fragte Elijah später, als er auf dem Gras lag, den Blick in den Himmel gerichtet, als suche er seine
hafft hast, den Alpha zu übertreffen", sagte Joel mit offenem Mund, völlig verblüfft. Ich nahm langsam mein
leicht auf die Wange. Seine Überraschung bracht
m mich und hob mich vom Boden. Lachend strampelte ich und trat leicht gegen seine Arme. „Du
mir ins Ohr: „Wenn du versprichst, nie wieder davon zu sprechen." Ich lachte erneu
n mich, Joel neben ihn. „Willst du einen Film schauen?" fragte Cliff. „Der König der Löwen!" rief ich begeistert. Alle stöhnten gleichzeitig auf. „Alter, warum has
begann. Ich kuschelte mich an ihn, ein Arm unter meinen angezogenen Knien, der andere um meine Taille, mein Rücken an seine Brust gelehnt. Wie immer bei diesem Film stie
ab. „Kein Problem, benutz mein T-Shirt als Taschentuch", sagte er amüsiert. Ich läc
e, bis seine Hand sich auf meinen Mund legte, um mich zum Schweigen zu bringen. Ich drehte den Kopf und sah Joel, den ich wütend anfunkelte.
g. Welchen?" fragte Elijah. Ich wählte zufällig: „Findet Nemo." Cliff und Joel stöhnten. „Bitte", sagte ich mit sanfter, unwiderstehlicher Stimme. „Bei dir funkt
Film zu konzentrieren, doch meine Gedanken kehrten immer wieder zu ihm zurück. Wie konnte ein Alpha so aufmerksam und
: „Wenn du mich brauchst, bin ich da, Katerina. Immer. Ich verspreche es dir." Sein Lächeln war anst
keit. Die Schildkröten auf dem Bildschirm ließen mich trotz der Müdigkeit lächeln, die mich überkam. Elijah strich
rinnerungen wusste ich, dass ich einen sicheren Ort gefunden hatte, einen Raum, in dem ich ohne Angst ich selbst sein konnte. Die Wärme und Zärtlichkeit, die Elijah mir sche

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