img Die aus Verachtung geborene Wölfin  /  Kapitel 2 Kapitel 2 | 2.08%
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Kapitel 2 Kapitel 2

Wortanzahl:1241    |    Veröffentlicht am:24/05/2026

dem herzzerreißenden Schrei, der mir entfahren war. Um mich herum bildete sich ein wirrer Kreis. Stimmen erhoben sich, einige spöttisch, andere leise und neugierig. Das Lachen kam

angen. Ich versuchte nicht einmal, sie zurückzuhalten. Wozu auch? Die Flure leerten sich nach und nach, die Schüler gingen weiter, und bald war ich allein, zus

en geringsten Zweifel. Als wäre das nicht genug, hasste mein Bruder mich. Nein... er verachtete mich beinahe. Er gab

an war, dass... fast alles, was sie über mich sagten, wahr war. Ich war dick, oder zumindest übergewichtig. Ich war weder schlank noch

ck, um begehrenswert zu sein, zu unscheinbar, um aufzufallen. Mein Haar, einst leuchtend, war zu einem stumpfen Bordeauxrot geworden, ohne Glanz. Meine Augen... m

n sie flüsterten, ich hätte zusammen mit meinen Eltern sterben sollen. Aber jetzt... jetzt begann ein Teil von mir, ihnen zu glauben. Noch schlimmer,

chtete mich so gut es ging auf. Mein Rucksack lag noch auf dem Boden, zur

nen Schritten vorbei, während ich die Flure hinunterstürmte, geblendet von Tränen und Wut. Draußen rannte ich weiter, bis der Asphalt

nmal, bis ich das kleine Zimmer erreichte, das mir als Schlafzimmer diente. Eine fiebrige Energie durchströmte mich. Ich durchwühlte die wackelige Kommode, zog die kapu

chte es behutsam ab, bevor ich es in die Tasche steckte, als könnte mich diese einfache Geste noch mit ihnen v

mir noch eine Sache

plötzlich gegangen... Ich nahm mir die Zeit, einen Zettel zu schreiben, ihr zu erklären, warum ich ging, warum ich nicht mehr bleiben konnte. Ich sagte ihr,

die großen Tore des Lagers, ein klare

ffiziell meinen Platz im Rude

konnte. Es war vollbracht. Ich war nun eine Einzelgängerin. Ich wusste, dass der Alpha und das ganze Rudel

ie Grenze unseres Territoriums überschreiten würde, ein weiterer Schmerz aufkommen würde. Tiefer. Endgültiger. Erst dann würd

etzen, während sich mein braunes Fell mit beigen Schattierungen bildete. Ein Gefühl völliger Freiheit durchströmte mich, eine ti

en... war, als würde ic

e Tasche zwischen meine Zähne nahm und durch die Bäume schoss

t vo

fnung, sie zu finden. Die Mitglieder des Rudels schrien „Katerina" in alle Richtungen. Ich änderte die R

so heftig, dass er das gesamte Rudel zu Boden zwang, sei es in den Klassenzimmern oder in den Fl

rte nicht mehr zum Rudel, und ich hat

etan? Was hatte

ausgelöst hatte. Ich hatte Schmerzen. Schreckliche Schmerzen. Ich wollte sie hier haben, bei mir. Ich wollte

er Hand durch die Haare, den

ein zerknittertes Blatt zitterte zwischen ihren Fingern. Ich nahm es ihr

n Abschied. Ein

einzige Gewissheit: Ich hatte den unumkehrb

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