img Der Schatten des Alpha-Milliardärs  /  Kapitel 4 Kapitel 4 | 2.38%
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Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1171    |    Veröffentlicht am:22/05/2026

dem Echo der letzten Worte, als die Stimme meines V

st deine

dass er die Luft selbs

Sobald irgendetwas von seinen perfekten Plänen abwich, brauchte Daniel St

its das erdrückende Gewicht seines U

murmelte ich mühsam. „Ich wollt

r Gedanke durch den Kopf: Warum entschuldigte ich mich überhaup

seinem Blickfel

ses Lachen e

du, Entschuldigungen wer

te sich verhärte

bracht, und das ist das Ergebni

kte den

Vater. Ich wo

m zusammenzucken. „Und was ist mit mir? Glaubst du, mein Wille zählt weniger? Ich wollte einen kontrollierten Abend, ein

uchte es

llte ni

hwe

durch den Raum wie

rrte auge

chwer, erfüllt

ein Problem. Ein Mak

Ich spürte, wie meine Au

er in Ordnung bringen, Vat

te seinen Zorn

ubst du wirklich, dass deine Wo

ir vor, seine Augen lodert

Du bist eine Last. Und sei dankbar, dass

t bohrte sich tief

egeln", beharrte i

kurzes, kalte

n noch brauche. Versteh das nicht falsch: Du

wie etwas in

mich bessern", murmelte i

r bereits n

haos beseitigen, das

herum und entfernte sich dann in ein leises, angespanntes Gespräch. Ich bli

egte e

wieder auf mich,

ie Hochzeit

ir gegen meinen Willen... ein zu kurz

in drei Tage

unter meinen Füße

u fremd für mich war. Um mich herum redeten, lachten und beobachteten unbekannte Gestalten.

itt unwillkür

künftigen

äche

n... ein ehrliches, beinahe strahlendes Lächeln. Als hä

wirrte mich mehr

meinen Gedanken verlier

hlung war and

gte er ruhig. „Wenn dich etwas

g ein leichter Sch

du vor dem Eheverspre

g blieb ich wie

tiv. Und das half meinem ment

nell, gefangen zwischen Pani

bunden werden", gestand ich schlie

antwortete er

ht sah i

h? Mein

h sanft. „Wir sind jetzt hier. Und ich möchte dich

licht, um falsch zu sein... oder v

eicht den Bl

r... das a

schlug er

h entwich mi

J

chte

e hier. Alle sind nur gekommen, um ein politisches Bündnis

tkam mir völl

ürlich. U

n wurde sof

lt mir besser. Du solltest öfte

ie meine Wang

htigkeit, etwas in mir zu lösen

eben", fügte er sanft hinzu. „Bis

nke

sich lei

n

san

ns heiraten"

me wurde n

r Verlangen, d

llkommen die

e Hand fest auf meiner wie ein Ankerpunkt. D

uns schließl

ftig, dass ich glaubte

ich einen Blick

k durchbo

ummer

wei

mit seinem E

e war ruhig

rmen. Dich zu beschützen, mit dir zu lachen, dich durch dunkle Zei

it einem leicht

im Winter nicht die g

hen ent

ng bekam e

t und antwortete m

r Freude ebenso zu teilen wie die schwierigen Zeiten. De

räusch zerriss p

... dann n

zelte d

rte

kam ohne jed

rde auseina

endes Donnern v

das Licht... alles ver

Gewalt wurde ich nac

rallte gegen

chmerz durchfuhr

suchte

ögl

ch alles

kelheit ver

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