img Wölfin, die das Schicksal auserwählt hat-1  /  Kapitel 3 Kapitel 3 | 2.48%
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Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1434    |    Veröffentlicht am:20/05/2026

von ihrer so nahen Präsenz. Mein Herz macht einen Sprung, bevor die Realität sich brutal durchsetzt. Diese Pfoten... sind meine. Dort, wo sich vo

spannt. Instinktiv hebe ich eine davon an und schüttle sie leicht, als würde ich prüfen, ob sie wirkl

pers entdecke ich einen Streifen aus reinem Weiß, der sich über meine Brust zieht und unter meinem Bauch weiterläuft.

ein fast unwirklich weißes Fell, während mein Vater dieses charakteristische silbergraue trug. Diese beiden Farben in einem einzigen Wolf vereint zu sehen, ist extrem selten. Die meisten Wöl

Bewegung zieht mich leicht zur Seite. Dieser Körper ist viel größer als meine men

he, mich a

chte

.. und ich stürze schwer auf den Bauch. Der Stein

ßt mich brutal in d

aufzulösen, mein beschleunigter Stoffwechsel beseitigt die letzt

bewusst, dass wir immer

andere frisch verwandelte Wölfe auf ihren vier Pfoten. Die meisten haben braunes oder graues

ufzustehen, doch mein Versuch wird zur peinlichen Szene. Meine Vorderpfoten - meine ehemaligen Hände - weige

prallt hart

rden. Versuch, auf vi

me über mir lässt

he sofor

steht direk

it meinem neuen Körper kämpfe. Ich weiß nicht, ob ich überrascht sein sol

rtraut. Weder ihm n

eichgewicht zu finden. Ein Winseln entweicht mir, als ich ve

t mir eine andere Mög

nen mental kommunizieren.

inen Geist nach

es bemerkt habe. Dennoch ist alles verschwommen. Vielleicht bin ich noch unter dem Einfluss

wird schon.

zlich in meinem Kopf wide

n Ton macht deutlich, dass er keinerlei Intere

aus gute

r Meute. Ich bin nicht ei

u kommunizieren, grenz

e zurück und versuche, diesen massigen Körper zu kontrollieren. Ich fühle mich schwer, unbe

hrt, werdet ihr erwacht sein. Euer Schicksal beginnt dann

ie in den letzten Jahren Dutzende Male gehört. Doch heute

, zitternd wie ein

st instinktiv de

un die anderen

sich. Unsere Schnauzen

ir he

rau. Meine Kehle vibriert schmerzhaft, meine Stimmbänder pr

worten die Rudel

er Klang hallt über die Berge, rollt durch d

blick der

em alle Untersch

, unsere Clans oder

ind v

hätte ich diesen Moment mein ganzes L

achen... ko

ann g

ann r

ll leben, solange Beute existiert. Zwar sin

au das

e hinter m

urück

Energie meinen Körper. Eine überwältigende Erschöpfun

ufen über

htzeitig, um zu sehen, wie sic

l versc

werden wied

ndlung ist diese Rückkehr schnell

nden bin ich wi

kt mit getro

uche meinen Körper vor den Hunderten

zieht meine Au

mo

spöttischen Lächeln zu, sein Blick

ehr als zwei Meter

mich d

rekt bekommen. Ich muss k

renn

entdecke ich

eschwin

cke ich die Distanz in ein

ow

t nicht weit

ückzuweichen... doch sie spannt sich plötz

zi

oht zu

der der Ort noch der Moment.

Stimme

tal zur Seite und nimmt die Decke an

schnell und halte

streifen me

her Schlag du

be den

icke tref

es expl

n. Gefühle. Seine. Meine. Ein Strom aus Inf

tarrt, unfähig, de

Blick durch

et alles

eche z

damm

t, während auch er

eitet sich abso

stert ei

sich gera

itet sich sofort

rum weiß ich plötzlich, wie er seinen Kaffee

aufstehen... un

uh

mme knallt wie

n der Schulter un

ss du nichts

rkt genauso ve

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ke treffen

ch ve

eine Ve

ng, die nicht

t mein vorbesti

n A

ich für die Ewigk

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