img Von meinem Gefährten und meinem Bruder verraten  /  Kapitel 3 Kapitel 3 | 2.34%
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Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1089    |    Veröffentlicht am:15/05/2026

Emotionen belegter Stimme. Ich lächle sie sanft an. „Danke, Mama. Ich fühle mich wirklich schön... und ich kann immer noch kaum glauben, dass die Alpha- und Luna-Zeremonie schon i

s erinnert an die nächtlichen Nuancen des Rudels, betont durch einen schwarzen Gürtel, der sein Emblem

ch freue mich darauf, mit ihr die Tanzfläche zu teilen, zu lachen, so zu tun, als wäre alles einfach. Seit meiner heftigen Auseinandersetzung mit Bryce im Zimmer von Reese habe ich darauf

ksal, das mich an seinen besten Freund band. Bevor Reese mich offiziell als seine Gefährtin vorgestellt hatte, waren Bryce und er unzertrennlich gewesen. Vielleicht zu spät habe

ese verbringt, die Spannung irgendwann nachlassen würde. Doch das Gegenteil ist eingetreten. Jetzt sprechen wir nicht einmal mehr miteinan

nd sie haben die Kälte, beinahe den Hass, der sich zwischen uns eingenistet hat, nicht mit eigenen Augen gesehen. Reese wollte seinen Beta in der Nähe haben, un

on ihm ausgeht. „Rosalyn, woran denkst du so intensiv?", fragt mich Maureen. Ich zwinge mich zu einem Lächeln

e gewohnte Wärme unserer Art. Sie ist erdrückend, beinahe brennend. Ich beschließe zu schweigen; meine Mutter würde unn

e Rose. Alles ist gut", flüstert e

atte ich heute nicht gerechnet. Normalerweise zeigt sich der Wolf am Geburtstag, und meiner fällt mit der

n wir... können wir uns jetzt verwandeln?" Ihre

h zur Lichtung. Ich weiß, du würdest gern wollen, dass Reese

Ich durchquere das Haus, ohne jemandem zu

e Verwandlung ist unerträglich schmerzhaft", war

it voller Wucht. Ich breche auf die Knie, meine Haut brennt, meine Knochen verdrehen si

ich, meine Rose",

bedeckt silbernes Fell meine kräftigen Pfoten. Wir gehen zu einem Teich, und als ich Zora

mmen werden wir unbesiegbar sein. Lass uns

chliche Gestalt an und ziehe mein gelbes Sommerkleid an. Auf dem Rückweg lächle ich

Magen zusammen. „Du musst zu Reese gehen", s

-Etage hinauf, getrieben von einer wachsenden Angst. Die Geräusche treffen mich, noc

st nicht mit einer Fremden. Er ist mit meinem Bruder. Alles wird in einem grausamen Augenblick klar. A

icht. „Fass mich nie wieder an!" „Du bist meine Seelengefährtin", fleht er. Ich lach

mir aus. „In dem Moment, in dem ich euch

usam. „Du wirst lern

in Myers, weise dich zurück, Reese Mi

eit, dann trifft mich seine Faust

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