img Wenn der Mond seine Krone verbirgt  /  Kapitel 5 Die Erste Nacht | 4.00%
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Kapitel 5 Die Erste Nacht

Wortanzahl:966    |    Veröffentlicht am:18/05/2026

APH

, geschweige denn umgeben von anderen Menschen geschlafen. Und nicht nur irgendwelche Leute, sondern Alpha-Männer. Die Ohren meines Wolfes stellten sich bei dem leisesten Geräusch auf: dem Verlagern von Gewi

m Grund spürte ich, wie sein Blick in der Dunkelheit auf mir ruhte. Ich krallte mich fester in meine Decke. Bildete ich es mir nur ein, weil er mich den ganzen Tag angestarrt hatt

etzten. Es war unnötig laut und unausstehlich. Resigniert setzte ich mich im Bett auf und blinzelte meine schlafschweren Augen auf – nur um zu

Beinahe-Nacktheit. Warum zum Teufel lief er so herum? Sein Blick war bereits auf mich gerichtet, also kontrollierte ich schnell meinen Gesichtsausdruck und

n zu vergleichen. Sein Körper war tödliche Perfektion – jeder Zentimeter von ihm war harter, gestählter Muskel. Während ich meine Schuhe zuband, konnte ich nicht verhindern, dass meine Augen einen Blick stahlen. Wassertropfen rannen von seinem nassen Haar he

icht die Art, die man sich bei Sparringskämpfen oder Akademieübungen holt. Nein, diese Narben erzählten eine andere Geschichte. Eine Geschichte von brut

tem, als es sich leicht lockerte. Sofort riss ich den Blick weg, mein Herz hämmerte wild. Scheiße. Ich hatte schon nackte Männer g

chalt ich mich in Gedanken

men fertig machten und ich mir eine frische Uniform zusammensuchen konnte. I

einer Uniform

. Ich wollte etwas Bequemeres anziehen, aber jedes Mal, wenn ich es in Erwägung zog, tauchte einer von ihnen auf, was es unmöglic

iderte ich lässig und zwang mich, mich

ob sich. „Und was dann?

nte den verbergenden Duft des Parfums wegwaschen, mit dem ich meine wahre Identität verschleierte. Ich hatte gepl

sausdruck verdüsterte. Auf der anderen Seite des Zimmers erstarrte Finn, der meine Bemerkung offensichtlich mitbekommen hatte

stürmte und einen Arm um meine Schultern legte, als wären wir alte Freunde. Mein Wolf spannte sich bei dem unerwünschten, zu nah

r?“, grinste er, völlig ahnungslos. „Lass uns

hen? Keine privaten Kabinen? Mein

g ein tiefes, leises Knurren du

rm wanderten, der um meine Schultern lag. „Siehst du nicht, dass ich mit i

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