img Schwanger vom Vater meines Ex-Verlobten  /  Kapitel 2 Ein Verzweifelter Kuss | 1.49%
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Kapitel 2 Ein Verzweifelter Kuss

Wortanzahl:1177    |    Veröffentlicht am:18/05/2026

t kommen sehen, schon gar nicht von ihr, dieser Frau, die ich gerade auf dem Dach gefunde

n Kragen packten und mich näher zu sich zogen. Ich konnte den Alkohol auf ihren

en Zustand versetzt hat, es ist es nicht wert. Nach

in meinem Hotel das Leben nimmt, und scho

und fuhr fort, meine Lippen mit dem aufregendsten Kuss

toßen, aber irgendetwas an der Art, wie sie mich küsste — die Verzw

ehnten sogar. Es ging nicht nur um Lust; es war etwas

mden Frau in irgendeinen Wahnsinn auf dem Dach verwickelt werden. Die Feier war unten

eitungen gekümmert. Ich hatte ein paar Nachrichten mit Aaron ausgetauscht, aber es war

ndest nicht

t und unabhängig —, aber trotzdem fühlte sich ein Teil

usst nicht zur Feier kommen.“ D

e einfach

, die ich in meiner Suite getrunken hatte, bevor

meinen, hungrig, verzweifelt, und, Gott steh mir bei, ich zog mich nicht zurück. Stattdessen erwiderte ich ihren Kus

ch mich darin verlieren. Mein Verstand setzte aus, der Lärm der Welt unter uns verblasste zu

ch die Realität mi

fel tust du

„Warte … Was tust du da?“ Meine Stimme war heise

itet. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, noch immer vom Kuss geschwollen, und für eine

ass … lass mich dich einfach nur spüren. Ich mus

en, dass das nicht richtig ist, dass sie das nicht braucht, dass ich nicht derjenige bin, den s

körperlichen Flucht; sie versuchte, ihren Schmerz in etwas, in jemandem zu ertränken. Ich

örbarer Stimme. Die Frage hing schwer zwisc

g. „Spielt das eine Rolle?“, murmelte sie, „ich bin nur ein

war verloren, gebrochen, und obwohl ich ihre Geschichte nicht

solle wieder reingehen und ausnüchtern, aber als sie mit die

Hand ihr Gesicht. „Das wird nichts in Ordnung bringen“, murmelte ich, aber

e Stimme kaum hörbar, „aber

erfingen sich in meinem Hemd. Und, verdammt, ich erwiderte ihren Kuss. Ich küsste sie, wie ic

s heraus handelte. Aber aus irgendeinem Grund hatte ich bei dieser Frau das Gefühl, jedes Fünkchen die

tat ich

tte … ich brauche das“, br

fanden ihre Taille, ihre Rundungen, i

ihr Haar fuhr. Sie schmiegte sich an mich, ihr Körper nachgiebig, ihre L

die Tür zur Dachsuite stieß. Ihre Hände tasteten nach dem Türgriff, und ehe

nd ich auf sie hinabblickte. Ihr Gesicht war gerötet, ihr

r, rauer Stimme, „denn wenn wir das ers

Lippe, und das war die einzi

s aus meiner Hose, und innerhalb von Sekund

deinen Namen schreien lässt“, flehte sie mit geschl

ch wusste, dass ich

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