ac
m Kopf nach, wie ein Ohrwur
nem Traum etwas
n gelegt, das Gesicht nahe an seiner Hüfte, meine Wange streifte kaum
cht wäre. Egal, wie sehr mein Herz gebrochen war. Egal, wie viele Dri
auf Abstand ging, denn ich war immer noch eine stolze Frau. Und ich suchte gan
llein zu fühlen und alles andere zu vergessen. Das war mein wahrer Bewältigungsmechanismus, nicht der Alkohol. Ich stand endlich kurz davor, eine Erleichterung zu spüren, die mir viel zu lange verwehrt geblieben war. Denn, ehr
tief in mir flattern, als wäre ich je
nn zusammen zu sein? Denn wenn ja ... Gott
stieß mich
ein Schauer lief mi
Was wa
ie dumm diese Frage war. Natürlich hatte ich eine A
rum schien zu kippen, und mein Blick senkte sich.
e Gü
oder vielmehr, es war sehr real, denn unter dem
Ich meine, der Einzige, den ich je im wirklichen Leben gesehen
ente hetzte und sich nicht um meine Gefühle scherte. Das musste d
cheidendes gefehlt. Und jetzt, vor diesem Fremden, dessen Körper wie aus jeder stillen Fantasie gemeißelt schien, von der
ohne nachzudenken. Ich ließ meine Fin
ht an“, flüsterte ich
ieren, während er mit der anderen sanft meine Handgelenke umfasste. Mein Rücken traf auf die Mat
hob sich, nicht zu meiner Kehle, sondern um meine Wange zu umsc
llen, aber alles, was ich denken konnte, war: Bitte lass m
mehr zu ihm hingezogen als zu irgendjemandem sonst in meinem ganzen Leben. Ich k
ssbraunen Augen. Ich biss mir auf die Lippe, nervös und begierig z
ragte er mit
verwirrt. „W
rde ernster, seine Augen
t du?“, wied
Oberfläche – eine Kühnheit, die ich nicht kannte. Ich sch
nen Beinen zu stehen“,
um etwas Abstand zwischen uns zu
ber das war ja nur ein Traum, oder? In
cht. Ich spürte ein Aufflackern von Mut. „Stellst du immer so v
rte sich, eine subtile Anspannung
von Sekunde zu Seku
seine Hand hob sich, und seine Finger strichen sanft
al“, sagte er ruhig. „
timme, doch sein Tonfall ließ keinen Raum für Ausflücht
die Worte leiser
chte Haar. „23“, murmelte er vor sich hin, sagte es gleichgültig.
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