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Bitte verwöhne mich, Vater

Bitte verwöhne mich, Vater

Autor: EliJa
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Kapitel 1 Mein Verlobter Ist Schwul

Wortanzahl:1081    |    Veröffentlicht am:15/05/2028

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obter ist

e beobachtete, die ich nie wieder würde vergessen können. Ich starrte auf die beiden Männer in uns

dem ich fünf ganze Jahre lang ein Bett, eine Zukunft, ein Leben geteilt hatte. Doch d

ollte wegschauen, aber ich konnte nicht. Mein Blick blieb wie gebannt hafte

es, und die Worte trafen mich wie

lte sich an, als hätte man mir das Herz aus der Brust gerissen und in einen Müllzerkleinerer gestopft. War das ein Al

s war ein gedämpftes Grunzen, das i

m mich abzustützen. Mir gegenüber hatte er nie so engagiert gewirkt. Unsere gemeinsamen Momente waren immer kurz, g

hlugen sich und gerie

Zeit etwas vorgespielt? All die Jahre? Jeder Kuss, jedes „Ich liebe di

mir war schlecht und ich füh

ich, wenn man wenige Tage vor der Hochzeit den

h hob die Hand und strich über meine Haut. Ic

Charles einen leise

es nur fest genug täte, aus dieser verdrehten Realität a

ch mit heiserer Stimme, kaum lauter als ein Flü

ne Augen weiteten sich panisch. Er krabbelte zur Seite,

er, seine Stimme brach. „W

dem Rücken meiner zitternden Hand immer noch die T

ah ihm direkt in die Augen. „Das ist das Erste, was

och an die Decke klammerte. „Nein. Nein, es ist

“, meine Stimme wurde lauter. „

betrügst mich. In unserem Bett. In dem Haus, das wir für unsere Zukunft gekauft haben. Und du hast

us. Sein Gesicht verzog sich, als er mich ansa

e. Nach fünf Jahren Loyalität, Geduld und gemeinsamer Zukunftsplanung, ist d

ine unschöne Situation“, murmelte er. Er begann, sich anzuzie

ihm um. „Mark, warte ... Es tut

t einer abfälligen Han

anzer Körper bebte vor Wut. Warum taten sie so beiläufig? Er sah n

t keinen

ältigt, aber bevor ich ihn erreiche

er, packte mein Handgelenk und hi

funkelnden Augen aus. „Lass mich

sich vor mich und versperrte mir den Weg. „Hör einfach

ank. Er bes

hatte. Den Mann, der jetzt mit teil

du ihn? Nach dem, was du mir angetan hast? Solltest

k sein Hemd. Dann sah er mi

e mit den Schultern. „Hast du ernsthaft geglaubt,

sich, aber es kam

n Druck von außen gäbe, glaubst d

en rauschte. „Lass mich los“, knirschte ich mit zusammengebissenen Zä

lte er. „Ber

h trat wieder vor, aber Charles schob sich schnell zwischen uns. Im Eifer des

rie Charles, während sein

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