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Geschichte lesen

Kapitel 5

Wortanzahl:1212    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

wie Rauch von einem Feuer, da

könnte er sich physisch zusammenhalten. Durch seine Finger drang seine Stimme

der Straße gedrängt. Massenkarambolage. Sie sagen –" Sein Kehlkopf bewegte sich. „– sie sagen, er wird nicht mehr aufwachen.

sie mit verzweifelter Kraft. „Nein. Absolut nic

jekt, die Mineralrechte, die Entwicklungskredite – alles. Wenn sie die Schulden morgen fällig stellen, verlieren wir all

eine Augen waren rotg

t, die Verlobung wurde vor Jahrzehnten vereinbart, als Andres und –" Er blickte zu Corie, dann weg. „– und unsere T

lle erstarb. Sie glitt von ihrem Stuhl auf den Boden, ihr weißes Kleid sa

Entsetzen verzerrt, jede Schauspielerei war verschwunden. „Er ist ein Gemüse. Eine Leiche mit

mme war sanft, gebroc

weifelter Anschuldigung auf Emilie. „Sie ist die echte Tochter! Sie

allte wie ein Peitschenhie

hen Masken, die sie aufrechterhalten hatten. Sie kroch auf Emilie zu, griff n

ren würdest. Ich habe hier Freunde, ein Leben, Menschen, die mich brauchen. Du –" Die Worte ru

e, ihr Geburtsrecht gestohlen hatte. Das nun darum bettelte, sie i

Genugtuung, kein Mitleid. Nur die ka

s Gil

urch die Tür gekommen war und in Sprachfetzen gesprochen hatte, die sie nicht erkannt hatte. Die Hände, die sie mit verzweifelter Kraft gepackt hatten, der Mund, der nach Ku

n gewesen. Verä

e Zwillinge zur Welt gebracht, mit Augen von der Farbe eines Wintersturms un

s Gil

mzug zerstört und erschaffen hatte. Der nun im Koma lag und a

e läc

nt lag etwas in ihren Augen, das Corie zurückschrecken ließ, etwas, d

imme war unsicher. „

er Maske der pflichtbewussten Tochter geformt – leic

ne, als ob sie überlegte. „– ich ver

k. Mit einem kehligen Brüllen der Frustration schleuderte er es durch den Raum. Es traf die gegenü

t und absolut, nur durchbroche

den Rest des Raumes – ihren Mann, die Trümmer, die um sie herum zu

se." Sie wandte sich an Emilie, ihre Hände umrahmten das Gesicht ihrer Tochter. „Wir gehen. H

anft ihre Handgelenke fe

e. Die falsche Erbin blickte auf, die Augen rot und verzweifelt, und Emilie sah, wie die

gehe", sagte Emilie

es ist deine Pflicht, nicht wahr? Als die

ich mich

nem Flüstern. „Aber du – du hast nie etwas besessen. Du w

ie l

tz in dem Raum der Verwüstung. Sie streckte die Hand aus und bot Corie eine

n zu beschützen. Nie –" Sie beugte sich nah zu ihr, ihre Stimme sank zu einem Flüstern, das nur Corie hören konnte. „–

auf und wandte sic

s nachdenken. Verstehen, womit wir es wirklich zu tun haben." Sie ging zur Tür und hielt auf der

chritte hallten in der stillen Halle wider, und ließ eine Familie in T

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