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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:783    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

stillen Luft. Die Menge schaute zu, erwartete, dass ich zusammenbr

agen

ssener Ruhe. Die Welt schien sich zu verlangsamen, die murmelnde Menge und das raschelnde Laub verschwammen zu einem dumpfe

Lyra, ihre Stimme kein heißes Brüllen des Z

vorn. Dann noch einen. Mein

flug von Unbehagen über seine Züge. Er machte unwillkürlich einen halben Schritt zurück,

geht", wimmerte Seraphina und umklamm

leichten Bartstoppeln an seinem Kiefer sehen und den G

n hande

eitschenknall in der fassu

zerbrochenen Liebe hinein. Meine Hand traf seine Wange mi

Fünf perfekte, rote Fingerabdrü

ega. Ich hatte gerade einen mächtigen Krieger, einen

st wie Stein. „Das war für die Mondgöttin", sagte ich, meine Stimme leise

en, nicht aus Schwäche, sondern die e

„Schwöre auf die Seele deiner Mutter, Ryker! Schwöre

einer der heiligsten und bindendsten Akte in unserer Welt. Bei e

n noch fassungsloser. Er war für einen Moment sprachlos, seine per

ert worden zu sein, über ihn herein. Sein Gesicht verzog sich, die sorgfältig gearbe

er und stieß Seraphina z

ich, seine Hände grif

Leo Finch und wollte ein

o beiseite, als wäre er eine Fliege. Ich versuchte

ie ein Schraubstock um meinen Oberarm. Er drehte ihn, in

ken* hallte in der pl

iner Schulter bis in meine Fingerspitzen. Ein Schrei

bogen. Ausgekugelt. Der Schmerz war so intensiv, dass er mir

lt von Kriegern war das zu viel. Eine Wölfin, eine Omega, wegen eines S

s, was er getan hatte, in den Schatten gestellt. Er hatte nicht die Absicht geh

verdoppelte seine Grausamkeit, um seinen Fehler zu vert

r Kern aus eisernem Willen in mir weigerten sich, mich brechen zu lassen. Ich biss mir so

erwiderte seinen wütenden Blick mit meinem eigenen, de

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