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cht von El
rzte schwer zu Boden. Der Waldboden schoss auf mich zu, ein chaotisches Durcheinander aus feuchter Erde und verrottendem Laub. Derinem Knochenbruch, tat aber nichts, um den brennenden Schmerz zu lindern, der sich von der Wunde in meiner Schulter ausbreitete. Zwei Gestalten ragten in der drü
hre Panik stand in krassem Gegensatz zu meiner eigenen schnellen Atmung. Doch unter i
tten, eine Last, die er nicht brauchte, eine vorherbestimmte Gefährtin, die er nicht anerkenne
he Kraft. Ich streckte die Hand aus und projizierte mein Bewusstsein meilenweit, auf der Su
ld. Ich war auch an einem warmen Ort. Ich konnte den schwachen, beruhigenden Duft von Zedernholz in seinem Büro riechen und die
„*Kaelen, rette mich!*", schrie ich durch die Verbindung, meine me
n Schreibtisch saß, seine sturmgrauen Augen verengt. Ich wusste, dass auf diesem Schreibtisch ein silberingerahmtes Foto von Seraphina Thorne lag, seiner erst
Ich konnte die Unruhe der Bestie spüren, ihr urzeitliches Bedür
n, der in der Verbindung zwischen uns widerhallte, einem Gedanken, der ursprünglich nur an ihn selbst gerichtet war,
e kalte Klinge in meinem Kopf
den M
feste, unüberwindbare Barriere aus reinem Willen. Er
kratzte mental an der schwindenden Ve
iner Seele, die in zwei Teile gerissen wurde. Und dann ... nichts. Die Verbindung war gekappt. Die Wärme, der Duft von Zeder, die A
tensiver als die Klauen, die mein Fleisch zerrisse
äherte sich lautlos, seine gelben Augen leuchteten boshaft.
die Kontrolle. Als der Wolf sich auf mich stürzte, griff ich eine Handvoll nassen Schlam
f einer wilden, panischen Flucht. Der Blutverlust ließ die Bäume vor meinen Augen schwanken, aber ich wusste, wenn ich anhielt, würde ich sterben. Ich erinnerte mich daran, w
den ich mit Schlamm beschmiert hatte, erholte sich als Erster, sein wütendes Heulen zerriss mir fast die Trom
Diesmal hatte ich keine Kraft mehr, um aufzustehen. Ich konnte sogar den Atem des Wolfes hinter mir spüren – heiß, geifernd, den Geruch von verrottendem Fleisch in sich
r gehört hatte, sondern eine ruhige Verzweiflung. Sie hatte sich tief in ihrem Be
Nerven, und ich stieß einen heiseren Schrei aus. Er warf mich herum, sodass ich auf dem Rücken lag, und schwarzer Speichel tropfte auf mein Gesicht. Sein anderer Gefä
en Stimme, klebrig wie schmelzender Asphalt. „Dein Alpha will
aufgerissenes Maul schn
hoss ein grauer Schatten
ppe und krachte ein Dutzend Schritte entfernt gegen eine dicke Eiche. Der Stamm brach mit einem widerlichen Knacken, und Blätter und abgebrochene Äste
dickem, dunkelgrauem Wolfsfell bedeckt, seine Schulter- und Rückenmuskeln wölbten sich wie Felsen, seine Klauen glänzten kalt in den Schatten. Er senkte leicht den Kop
ieger des
ar nicht d
wurden. Sie breiteten sich fächerförmig aus, ihre Schritte waren lautlos, ihre Koordination so perfekt, als wären sie fünf Gliedmaßen, die von einer einzigen Person abgetrennt wurden. Das Mondlicht zeichnete
r der Krieger trat auf sein Hinterbeingelenk, das knackende Geräusch brechender Knochen war deutlich in der Nacht zu hören. Der Wolf stieß ein noch durchdringende
s ein Krieger auf seinem Weg, ein weitreichender Schlag schleuderte ihn durch die Luft und ließ ihn schwer gegen einen moosbewachsenen Felsbrocken krachen. Der Wolf spuckte einen Mundvoll Blut aus, sein Körper rutschte hinunter un
och schneller, als
sollte, bis zu dem Moment, als die beiden Wölfe am Bo
indem er grob meinen unverletzten Arm packte. „Schon wieder du, Elara", murm
h von ihnen halb schleifend, halb tragend zurück zum Packhouse bringen. Sie brachten mich nicht in die Suite neben dem Alpha –
e, als sie die tiefe Wunde an meiner Schulter säuberte. Sie arbeitete lan
t", sagte sie leise, aber ihre Worte
d nicht
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