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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:749    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

linor

r Alpha, Beta und jede Luna in den Kirchenbänken hielt den Atem an, ihre Blicke huschte

e den Raum wie eine amtierende Königin. Ihre uralten, scharfen Augen musterten mic

ersturms. Sie entschuldigte sich nicht – die Blackwoods taten das nie –, aber ihre Worte waren ein Eingeständnis ihrer

enge. Aus den vorderen Reihe

steren Blick. Er war Bradens bester Freund, und der Blick, den er mir zuwarf, versprach nichts als Grausamkeit

lmöglichkeiten sich setzen konnte, zer

packte Matteos Arm. Ihr Gesicht war hässlich fleckig rot angelaufen. Sie fun

on den Steinwänden wider. „Mein Sohn wird nicht mit einer *verstoßenen Omega*

aber ich hielt meinen Rücken stahlhart gerade. Ich würd

schlug auf den Raum nieder, ein erstickender Druck, der mehre

eisiger Blick fesselte die Gamma-Wölfin an Ort und Stelle. „Brich diesen Vertrag, und du wirst dich nicht nur vor mir, sondern auch vor der M

nd. Alle Farbe wich aus Francescas Gesicht. Zitternd sank si

Die Falle war gestellt. Heirate den Rohling, der mich hasste, oder den Feigling, der m

leid, eine Sch

rnde Schultern. Ich dachte an den genauen Wortlaut des ur

e beide ab",

würde sie gleich in Ohnmacht fallen, und selbst Genevieves stois

end sie das aufkommende Murmeln übertönte. „Der Vertrag verlangt einen Sohn

attdessen hob ich meine zitternde Hand und zeigte am Altar vorbei, an

en gesamten nordamerikanischen Kontinent behe

ähle *

wäre die Zeit selbst stehen geblieben. Die schiere Dreistigkei

rat in das gebrochene Licht des Buntglasfensters. Er war gewaltig und strahlte e

Mal trafen seine obsidian

ss es meine Zähne klappern ließ. Es war keine Drohung. Es war etwas weitaus Furchterregende

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