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ögerte keine Sekunde: Kaum war die Frau, die er wirklich liebte, wieder aufgetaucht, wurde ich überflüssig. Die einst unterzeichnete Verpflichtung wurde rücksichtslos aufgehoben, begleitet von der kn
as zu erklären, ohne ihm zu gestehen, dass
T
wich. Weniger als dreißig Minuten später kam der Befehl: Ich sollte in sein Penthouse im Stadtzentrum gebracht werden. Die Regeln waren unverrückbar. Laut
nahe dem Kamin, in einem Ledersessel sitzend, die Haltung entspannt, während er beiläufig Dokumente durchblätterte. Als ich eintrat, hob er kurz den Blick, scharf und durchdringend, bevor er die Papiere zur Seite legte. Mit einer k
uß den dicken Teppich. Sobald ich in Reichweite war, zog er mich an sich und setzte mich auf seinen Schoß, hob mein Gesicht mit fester Hand an. Seine Lippen ergriffen meine mit einer Leidenschaft, der jede Zärtlichkeit fehlte. Zwischen uns gab es nie Sanftheit, nie geflüsterte Worte. Nur roher Instinkt, Besitz, Dringlichkeit. In den Auge
rascht drehte ich den Kopf und erkannte seine imposante Silhouette hinter der Glaswand der Dusche. Normalerweise verschwand er vor Tage
es Oberkörpers nach. Seine makellosen Züge, sein tiefer, verschlossener haselnussbrauner Blick verstärkten den Eindruck eines Rätsels, das ihn umgab. Selbst in menschlicher Gest
inen harten Blick zu und sagte ohne das geringste
och nach, unbegreiflich. Griffon drehte sich ohne einen Blick zu mir um, durchquerte den Raum mit ruhigem Schritt und griff nach den Dokumenten auf dem Nachttisch,
ssen. Wie auch immer sich das entwickelt hatte, was uns verband, welche Gefühle ich zugelassen hatte – ich wusste, dass es so enden würde. Wir
d, doch diesmal nahm sie eine unerträgliche Dimension an. Fünf Jahre an seiner Seite, und nicht einmal eine Erklärung. In seinen Augen verdiente ich nichts weiter. Dieser Gedanke ließ
llos wie immer. „Aber... die Frist endet erst in sechs Monaten. Können wir nicht warten?" Meine Stimme, beinahe flehend, droh
man entsorgt. Diese Wortlosigkeit genügte. Seine Entscheidung würde sich nicht ändern. Nach fünf Jahre
keit vor. „Mach kein so ernstes Gesicht. Ich habe nur gescherzt." Dann, mit gespielter Bege
h zwang mich, jeden Schmerz zu verbergen, nur eine falsche Erleichterung zu zeigen, die ich n
cht mehr das naive Mädchen von früher. Es ist Zeit für mich, eine Fami
Weder Ehe noch Kinder waren mir möglic
Maske aufrechterhaltend, sagte ich: „Das heißt, ich kann end
zu deuten. Nach einem Moment sah er auf seine Uhr, wa
verschwand
an seiner Seite. Normalerweise erwachte dann die Bestie in ihm, seine Iris flammte bernsteinfarben
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