achen lag keine Spur von Freude, währen
lag sie krank in der Präsidentenresidenz
nn brachte seine Geliebte
kellos gekleidet. Sie selbst dagegen stand nur
s dem Bett gezerrt hatte, durfte si
Füße spürten die Kälte des Bodens. Hitze und
ie sich an Nolan und spielte direkt vor ihren Augen
tt über Allisons gerötetes Gesicht, weiter zu ihren nackten Füße
en Fenster auf sie. In diesem
Hollie zur Seite und wollte gerade auf
A
wich. Sie tat so, als würde sie das Gleichge
r verknackst. Es tut weh...“ Tränen sammelten
Sie sah aus, als würde sie verw
e zu ihr zurück und setzte sich wieder
choß. Phyllis eilte mit einer Tube Salbe herbei und reichte sie No
s davon auf seine Handfläche und b
pressten sich gegen den kalten Boden. Die L
nschlag ihn fast das Leben gekostet. In diesem Moment stellte sie sic
eifschuss war noch immer
t ihr Leben riskiert hatte, füh
so, als wolle sie ablehnen. „Ich schaffe das schon a
h so dreist zu verhalten,
n die Scheidungspapiere ber
ggeworfenen Exfrau, und jede Verbindung zwi
ch. Das Fieber in ihrem Körper stieg weit
sofort ins Kran
Stimme wurde streng, als Allison sich zum Gehen
ison sie so geschlagen hatte, wie sollte sie weiter in der
chuldigung von Allison. Damit beabsich
son. Ihr Atem kam heiß und sch
n, so unvernünftig zu sein
tgegengekommen. Und trotzdem wollte sie nic
ren schwachen Körper nach vorn
den Kopf senkte und um Verzeihung bat. Stattdessen sagte Allison ruhig
h im Gästezimmer geschlagen. Ich wüsst
nn werde ich jetzt dafür s
e meinte, traf Allisons Hand sie zw
schwollen sofort an. Deutliche Abd
g. „So viel Kraft benutze ich normal
quält. Diese beiden Ohrfeigen fühlte
machen wollte, sah Allison keine
d vor die völlig benommene Phyllis, während Nolan mit fi
so vor allen Leuten schlagen?“
traf Allisons Hand auch ihr Gesicht
bekommst du eben auch ein paar Ohrfeigen.“ Sie hob erneut die Han
ie ab, als beschützte er etwas Kostbares
e Nolan und starrte sie ungläubig an. „Wills
och das Fieber hatte ihr alle Kraft geraubt. „Ni
, hatte er kein Recht mehr, sie
du gerade gesagt? Ich bin dein Ehemann
rn. In ihren Augen lag nur noch kalter Hass. „Von diesem Mom
sondern auch die Unterstützung, die sie ihm einst g
ieg helfen konnte, konnte s
erden, nicht wahr? Sie würde diesen T

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