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Die menschliche Gefährtin, die der Alpha verlassen hat

Die menschliche Gefährtin, die der Alpha verlassen hat

Autor: ANE
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Kapitel 1 .

Wortanzahl:1238    |    Veröffentlicht am:27/04/2026

Ke

pralle gegen etwas Hartes und richte mich ruckartig auf. Ich schnappe nach Luft, als ich die Augen öffne. Mein Zimmer. Ich bin immer noch in meinem Zimmer. Und doch haftet der Geruch von verbranntem Gummi und Benzin noch immer an meiner Haut. Er brennt in m

teilen. Er sagt nichts. Er schlüpft unter die Decke und zieht mich an sich, mein Kopf auf seiner Brust. Der gleichmäßige Rhythm

ie Tante Bianca mir empfohlen hat, ohne Ergebnis. Nichts funktioniert, außer in Julians Nähe zu sein. Und das macht alles

er eine schlechte Nacht? fragt Tante Bianca, als h

men. Aber da sich kein Mitglied meiner Familie um ein fünfzehnjähriges Mädchen kümmern wollte, haben die beste Freundin meiner Mutter und ihr Mann mich ohne zu zögern bei sich aufgeno

l, es wird schlimmer, aber

stellt mir einen Teller hin, voll mit allem, was ich zum Frühstüc

t du

llt zehn Minuten später durchs Haus.

vollzustopfen, und ich kann nicht

essen muss wie ich, oder? Ich wer

k öffnet, als würde er selbst nicht gl

ch gerade di

Schlag zu verpassen, abe

ainiere wie du! Es ist nur so, dass ich nicht dafür

ich heiß bin und dass d

hmen, seine Tasche über de

gt ist. Sein braunes Haar ist zu einem lässigen Knoten gebunden, als hätte er sich nicht einmal Mühe gegeben. Seine karamellfarbenen Augen fesseln sofort, fast so sehr wie seine vollen Lippen. Mit seinen eins neunzig wi

ch im Schlaf umbringen. Und jetzt, wo

ne übertrieb

noch so viele Problem

ich, weil ich ein Mensch bin, weil ich „unterlegen" bin. Und außerdem habe ich die Aufmerksamkeit ihres zukünftigen Alphas auf

chiebe Julian zur Tür. Erste

reunden schlafen. Obwohl wir nie zusammen waren. Und das wird auch nie passieren. Wir kennen uns seit immer. Gleicher Geburtstag, dasselbe Krankenhaus. Unsere Mütter

alles bei, damit ich es eines Tages übernehmen kann. Es ist das, was mir von meiner Mutter

u studieren? fragt Julian, während er seinen schwar

espräch schon dutz

h bin ein Mensch. Ich suche keinen Gefährten. Außerdem wärst du

reibe abs

abe hier ke

ewartet zu sehen, ob wir verbunden sind. Du bist wun

ert und i

seltsam. Bist du be

reffen. Verbindungen knüpfen. Zum Glück bin ich

phas können unerträglich sein.

hule an. Und natürli

b ist schon versa

knurrt er, währ

ht für sie bestimmt ist, aber das hält sie nicht auf. Trotzdem habe ich ihn seit seinem Geburtstag

scheinen das ni

Ende gesetzt, indem ich ihnen sagte, dass, wenn er mich wählen wü

die Menge. Julian lässt mich nicht los. Er erdrückt mich

m. Die Jungs

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