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Geschichte lesen

Kapitel 7

Wortanzahl:741    |    Veröffentlicht am:15/04/2026

elinas

Teufel tu

h. In einem Herzschlag überbrückte er die Distanz zwischen uns, seine Finger gruben sich brutal in meinen unverletzten Arm. Er riss mich aus dem Z

würgte ich hervor, meine Stimme zitterte

Ihm ging es nur um das Spektakel, das ich verursacht hatte. Seine Augen leuchteten m

ch bei deiner Lu

tte. Es war ein

den niederen Wolf in die Knie zwingen und ihm den freien Willen rauben sollte. Meine Knochen schmerzten unter d

e Faden meiner Ergebenheit. Die Qual in meiner Seele überschattete den körperlichen Zwang

ei

aum. Jases Augen weiteten sich vor purem Schock. Eine wolfs

ete ich, wobei meine Stimme mit jedem Wort fester wurde. „Von heute an bin

nem Stolz einen verheerenden Schlag. Dann entrang sich ein grausames, spöttisches Lachen seiner Kehle. Er wandte sich der

er du bist, Adelina? Du bist nur eine Assistentin. Eine bequeme Omega, um mein Bett zu wärmen. Kenne deinen Platz."

Kichern aus, ihr innerer Wolf schnurrte p

r nicht der Retter, den ich geliebt hatte; er war ein Monster, das ich in meinem eigenen verzweifelt

eines, ehrliches Lächeln. „Danke, Jase

gewürdigten Arbeit – und ließ sie fallen. Sie schlug mit einem dumpfen Geräusch auf dem Marmorbod

a", sagte ich leise.

ich. Jases Kiefer spannte sich so fest an, dass ich dachte, seine Zähne würden zerspringen, ein leis

ort-Rudel den Rücken. Ich hielt den Kopf erhoben, während meine Absätze über die Scherben

ieß mich hohl, zitternd und völlig allein auf dem nassen Bürgersteig zurück. Die Neonlichter verliefen in den Pfützen, der Geruch von A

ordstein. Es war ein makelloser, klassischer, platingoldener Aston Martin DB5 – ein Auto, das eine

ere Fenster fuhr

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