img Ehefrau des Dunklen Königs  /  Kapitel 2 | 3.13%
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Kapitel 2

Wortanzahl:1218    |    Veröffentlicht am:15/04/2026

äher und nahm dann mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger. „Schmuck? Hä?", fragte er

, warfen sie den leblosen Körper meines Bruders b

ch und versuchte, meine Angst z

einem boshaften Lachen. „Warst du es nich

die Tür schließen, als der Anführer die Hand ho

en die Tür, sodass wir allein

Nacht kein Erbarmen. Nachdem sie gegangen w

eten, waren sie schockiert, mi

it einem Seil zusammengebund

udeckte. Doch der Mann, der mir versprochen hatte, mir in jed

t, um mich

it, die er mir einst versprochen hatte. Doch da war nichts,

errschte noch immer im Haus. Niemand sprach mit mir, außer meinem Vater

n. Plötzlich brach alles zusammen: meine Liebe, mein bester Freund,

ieses Mädchen mit dem fahlen Teint und den im Schatten liegenden grünen Augen konnte nicht

n. Ich musste atmen, etwas anderes sehen als diese vier Wände. Am meisten überraschte mich, dass Dad m

betrat. Mama und er unterhielten sich leise,

cht war ihr Schweigen nur ein unbeholfener Versuch, ihre Angst zu verbergen. Doch sie war nie ge

ich eines Blickes zu würdigen, und ging a

ist alles

gann sie, Besteck aus der Schublade zu nehmen und gin

gte ihr. „Was passiert is

Augen. Warum mied sie mich s

elte sie und legte die Löffel abrupt weg. „I

te, M

ige, die mich einst mit Aufmerksamkeit überschütte

n Ihr Zimmer!", rief sie mit

elt ihr mich alle, al

antwortete, schärfe

u es bis

ufen herunter, die Kiefer angespannt. Sein Bli

ungläubig. „ Willem war nicht nur mein Brud

uhr er fort. „ Mia ... meine Mia ..

reundin? Sie hatte ihn verlassen?

lte ich. „Ich will es verstehen .

meine Mutter scharf. „Uns ist das schon peinlich genug. Geh zur

wäre ich kein Mensch mehr, sondern nur

t fair!", pro

h an! Ich habe einen Idioten geheiratet! Wir hatten gehofft, du würdest es besser machen, und d

afen härter al

in... ni

ia hatte ihn für Mario verlassen . Alles war in einem einzi

esicht meines Bruders un

mete tief durch und

mich ohne zu

will dich nic

gungslos, stumm, sein Blick leer. Als beobachtet

wie etwas in

mein Zimmer. Die Tür knallte hinter mir

, um das wahre Gesicht derer

meine Familie mich aufrichtig

r nur eine F

ben. Wenn sich ihr Zorn gelegt hatte,

Augen und murmel

Göttin des Mondes.

rkannt zu werden, dass ich bis zum Einbruch der Dunkelheit wartete, um

erlobt, während jenes berühmten Banketts, bei dem alles, was mir lieb und teuer war,

niemanden. Alle Aufmerksamkeit galt meinem Bruder, der von allen Sei

e. Die Konfrontation im Tageslicht wurde zu einem Kampf, bei

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