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Geschichte lesen

Kapitel 6 6

Wortanzahl:782    |    Veröffentlicht am:10/04/2026

uf dem Linoleum, ein Rhythmus, der sich für diesen Ort z

. Es war eine Wa

ickte

chraubt war. Eine Toilette in der Ecke. Keine

itte des Raumes, w

gsjacke, die schweren Leinenriemen straff über seine breiten Schulte

charfen Kanten seiner Schulterblätter sehen. Er war groß, sein Körperbau massiv, aber jetzt war er nur noch ein Skele

, verfilzt und hin

arte durch. Die Glastü

wirbelt

lt den

angenknochen, ein kräftiger Kiefer. Aber es waren seine Augen, die mich erstarren ließen. Sie hatten ein durchdringendes,

r sah keine Person. E

, animalischer Laut purer Wu

ruckartig. Er kam einen

hen, angsterfüllten Kreischer – und krabbelte

nd bedeckte mein Gesic

amera in der Ecke verfolgte uns. Ich

ng in unregelmäßigen Zügen. Er schwitzte

ie knirschender Kies. „Haben sie noch eine

eine Stunde lang zitternd dort, während er die Reichweite seiner Kette auf und ab s

pfung. Er sackte gegen die gepolstert

zehn Minuten. Dann

h-End-Modell, das jeden Zentimeter des Ra

t einem Looping-Algorithmus. Ich drückte sie zwischen meinen Fingern und aktivierte sie. In den nächsten zwanzig Minuten

fte das rosa Kleid ab. Darunter trug ich ein schwarzes Tan

ng auf

er darunter war ein Duft, an den i

te mich

", flüst

f. Er knurrte und ver

r er nicht folgen konnte. Meine Hand schoss vor und umklammerte seinen

or Schock. Sein Körper erschlaffte, für e

ht mehr die des verängstigten Mädchens.

nzentration in meinen Aug

s meinem BH und leuchtete ihm in

e ich. „Verursacht durch Scopolamin

acken. Ich spürte ihn. Einen kleinen,

n seine Amygdala und hielten ihn in ein

Julian", flüsterte ich.

kämpfte mit dem Wahnsinn in sei

t", sagte ich. Ich schaltete die Stiftlampe aus. „U

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