img Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan  /  Kapitel 5 Ein Schöner Tag | 3.76%
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Kapitel 5 Ein Schöner Tag

Wortanzahl:1127    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

lüsterte ich, und meine Stimme war kaum

suchte, die Unruhe in mir zu unterdrücken. Seine sturmfarbenen, türkis schimmernden Augen waren wie ein aufziehender Sturm – tief, unberechenbar, und in diesem Momen

immen, Schritte, sogar das entfernte Lachen der Meng

sammen. Diese Stimme – so vertraut, so

du dich da an

re Spannung in sich, die sofort die Luft zwischen uns verdichte

sstreckten, als könnte ich die Situation allein durch Präsenz beruhigen. Es war das erste Mal, dass Jason sic

b er mich vorsichtig zur Seite, nicht grob, aber eindeutig. Seine Hand war fest, aber kontrolliert. D

kte mir der Atem. Was

aber alles in ihren Körperhaltungen sprach lauter als jede Stimme. Ryder stand ruhi

n, als würde er nicht mehr mir gehören, aber ich zwang mich zur Bewegung. Ich stellte mich wiede

hen. Die Menge hatte uns längst entdeckt. Menschen blieben stehen, bildeten einen Halbkreis, manche flüsterten, ande

Überraschendes – nicht nur Wut, sondern auch ein Versuch, mich zu erreichen.

schen, sein Körper eine klare Barriere zwischen uns be

ig, aber mit einer Endgültigkei

hon wieder damit angefangen? Dieses ständige Hin und Her, als

mich Ryder zu, mein

n Herz schneller schlug, nicht nur vor Angst, sonde

gegen ihn stellen würde. Er senkte den Blick auf seine Hand, die meine hielt, als würde er erst jetzt realisieren, was er tat. Dann sah

choss mir durch den Kopf wie ein klarer, scharfer Schnitt. Ich durfte nicht einfach

Meine Stimme war nun fester, aber sie trug Schm

n waren dunkel vor Emotionen, seine Halt

r, seine Stimme tief und warnend. Es war keine bloße

Höhepunkt. Selbst die Menge

wiederholte ich,

schien es, als würde er kämpfen – nicht gegen Jason, son

m still. Als hätte jemand eine

mich nicht mehr ansehen, ohne etwas

eine Schritte waren schnell, entschlossen, aber nicht ag

niert hatte. Und genau deshalb wollte ich ihm jetzt nicht no

tterten leicht, als ich die Tür hinter mir schloss und den Riegel sofort vorschob. Doch se

ich sofort J

en“, rief er laut, seine Stimme gedämpft

einen Moment die Augen. Mein Atem war unruhi

aufhalten konnte. Sie liefen langsam über mein Gesicht, heiß u

e gegangen. Doch ich wusste, dass das nicht stimmte. Er war nicht der

ieb ich einfach stehen, den Rücken gegen die Tür gedrückt,

e bedrückende Stille, die sich zwischen uns

iser diesmal, näher an der Tür, als würde er

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