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Geschichte lesen

Kapitel 4 Vier

Wortanzahl:1364    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

len hören können, während alle Thalassa fassungslos anstarrten, d

weiteten sich, als verlangten sie zu

angerufen; ich wollte dir die gute Nachricht überbringen, aber du bist nie drangegangen. Und als ich dir ge

Antwort wartete. Seine Augen tasteten ihr Gesicht ab, als suchten sie nac

du kannst unmöglich ein einziges Wort glauben, das aus dem Mund dieser Hure kommt, nach allem, w

sa mit Nachdruck. „Als ich es erfu

ine Lügen zu verstricken? Du hast mir n

er Verrat nicht, doch das mach

ck auf Kris' Gesicht wieder in jenen harten, kalten Blick. „V

h zu. „Kris, ich habe dir gerade gesagt, dass ich

ill dich aus meinem Leben haben, weil ich dich nich

, und sie schüttelte heftig den Kop

ef. „Du hast recht, das meine ich nicht. Denn ich hasse dich nic

chmerz, der durch ihr Herz fuhr, so scharf und heftig, als durchbohre sie

änen von den Wangen, die über ihr Gesicht strömten. „Gib mi

. Genug davon, Kris ihre Unschuld beweisen zu woll

r es war, packte Thalassa ihn und ging zum Couchtisch im Wohnzimmer. Sie ging in die Hocke, l

ppte sie die Mappe zu u

Miene waren nun jeder Regung beraubt. „Ich h

zuwenden. „Sobald du dich entschieden hast, sag mir, wohin deine

davon, ohne sich noch einmal umzusehe

den Menschen hinter ihr um. Alle trugen triumphierende Grinsen auf den Gesi

hat sich bereits von dir scheiden lassen. Tomas,

rm packte, riss Thalassa sich los. „Ich

kam, packte die Frau sie am Arm und flüsterte so leise, dass nur sie es hören konnte: „Glaub

zte ihren Weg nach draußen fort. Sie hätte auch gar nicht antworten können,

seine Familie ertragen, hatte ihr Allerbestes gegeben, damit ihre Ehe fu

ie lange sie schon gelaufen war. Sie wusste auch nicht, wohin sie ging. Sie wusste nur, dass ihre ganze W

ackte und in eine dunkle Gasse stieß. Ihr Herz setzte einen Schlag aus, und Thalassa sc

ihr Angreifer. Es war ein Mann, und sei

wusst wurde, wie leichtsinnig es gewesen war

etwas zustieß. Sie hatte schon zu viel d

rie auf und ließ sie los. Doch bevor sie die Gelegenheit zur Flucht nutzen konnte, packte e

ren Unterleib schoss, und ihre Augen w

sie. „Sie können alles an sich nehmen, was ich bei mir

vor und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich wurde geschickt, um dir eine Botschaft zu üb

l noch heftiger als zuvor. Thalassa stöhnte vor Schmerz

ag, und flehte mit schwacher Stimme: „Ich bitte Sie. Bitte tun Sie mir nich

nn, ihr immer und immer wieder in den Unterleib zu trete

t, und sie stöhnte vor Schmerz unablässig auf. Sie brauchte mehre

zwang, sich aufzusetzen, doch sie erstarrte, als sie bemerkte, dass sie blut

in! Ihr Baby! Ihr Baby! S

n war, kroch sie aus der Gasse und rief schw

doch es tat zu weh, also kroch sie einfa

und streckte ihr die Hand entge

te eilig davon, ohne sich auch nu

gehen Sie nicht.

sich vor ihren Augen, bevor sie auf dem Boden zu

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