img Der Herzlose playboy  /  Chapter 5 No.5 | 5.38%
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Chapter 5 No.5

Wortanzahl:1249    |    Veröffentlicht am:08/04/2026

rdinan

arkplatz zu bringen. Ich richtete meine dunkle, maßgeschneiderte Jacke und strich mit der für mich typischen manischen Prä

atte jemals meine Innovationen oder die Qualität der Kreationen, die diesen Mauern entstammten, auch nur annähernd erreichen könne

ch war unantastbar, und jeder Stein dieses G

Weg zum Haupteingang fort. Mein Gang war selbstsicher, einstudiert, eines Königs

Haare, der plötzlich um eine Ecke b

rt stieg eine dumpfe Wut in mir auf, verzehrend, brutal. Wie konnte man es wage

astig hinunter, um ihre Sachen aufzuheben. Der Wind hatte sich erhoben und ihre Unterla

ein Gott, Verzeihung… i

ine verbotene Melodie. Ich wollte sie zurückweisen, zermalmen, aber s

Blick über den Inhalt schweifen. Es war ihr Lebenslauf. Perfekt, ordentlich, beeindru

ippte me

rampften sich in einer Mischung aus Wut und Schmerz. Ich hasste diese Unbekannte sofort. Wie kon

h hasste sie so sehr, dass

eid, fuhr sie mit noch sanfterer S

ese hellblauen Augen, die meine eisige Rüstung zu durchdringen schienen. Ein Teil von mir wollte sie gehen lassen, ihr das Leid ersparen, das ich d

fragte ich schließlich m

ich unwohl, aber fand

präch als Sekretariatsassisten

iflung von jemandem, der diese Arbeit brauchte. Ich las in ihrem Blick eine tie

ndfrei. Ihre aussichtslose Situation

rf

r, befahl ich m

ffnet. Aber ich wiederholte es nicht. Ich drehte

l konnte

-

lenie

nen Mannes, spürte ich, wie sich aller Blicke auf uns richteten. Die Angestellten, die Sekretä

los, senkte den Kopf vor ihm. Als ob seine bloße

zitternd. Mein Herz schlug so hefti

er Geste drückte. Ich wollte ihn fragen, wer er war, aber meine Kele schnürte sich zu. K

esigen Maschinen hantierten. Die automatischen Webstühle schnurrten, das Geräusch der Te

in Herr!, murmelte

wirbelte.

g zu verlieren, als ob dieses Gebäude ein Labyrinth wäre, das

e Etage. Vor uns öffnete sich automatisch eine gewal

bodentiefe Fenster, die einen spektakulären Blick über New Yor

hauchte ich

ung versunken, als seine eisig

ind ein

en weiteten sich, und meine Hand fuhr zum Mund

llt?, wiederhol

charf, distanziert, wie ein Fallbeil. Aber egal

h mit vor Aufregung zitternder Stimme

gaben fast nach unter der Intensität seiner Augen. Ich hatte noch nie einen Mann von

nte jetzt nicht aufgeben. Nicht nac

erden die Assistentin von Herrn Ferdinand Anton, dem

er es nicht. Dieser Unbekannte mit dem schwarzen, arroganten, kalten und scharfen

ich leicht, die

h werde alles tun, um meinen zukü

n Wort, keine Geste. Die

und fügte sch

ich geh

von selbst mit einem leisen Zischen. Ich machte einen Schri

wie ein armseliges Ding gekleidet,

aber jedes Wort hallte in meinem Geist nach wie eine Ohrfeig

te nicht, was ich durchgemacht hatte.

dass dieser Mann mein Leben

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