rdinan
ließ meinen Blick über die auf dem Couchtisch ausgebreitete Zeitung schweifen. Mein Name prangte an erster Stelle, in goldenen Buchstaben: der reichste Mann. Und direkt darunter, wie eine weitere makabre Trophäe, der schönste Mann. Ein gr
l war klar: Jeder Frau, die es verdiente, sollte ich den Schmerz und den Verrat spüren lassen, den ich in m
ines Kindes kam zurück, so lebendig, so schmerzhaft. Mein Sohn… mein
e sie mit einer reinen und vollkommenen Liebe. Ich hatte um ihre Hand angehalten. Als sie schwanger wurde, wollte ich, dass sie erst entbindet, bevor wir die Hochzeit feierten. Alles sollte perfekt sein. Alles sollte glück
Glück war ei
rlobte, beugte sich über die Wiege, ihr Gesicht von Hass verzerrt. Sie ertränkte unser Kind, meinen wenige Wochen alten Sohn, im Badewasser. Ich schrie ihren Namen, gelähmt vor Unverständnis und Entsetzen. S
huldige Seele dieses Babys hatte nur wenige Wochen auf Erden verbracht, aber sie hatte meine ganze Liebe eingenommen. Ich hiel
Haus hatten alles aufgezeichnet: jedes Schreien, jedes Wort, jede Bewegung. Ich war dabei, sie die Treppe hinunterzustoßen, als die Polizei eingriff. Der Prozess ging schnell. Élis
nerte mich an den Verlust, jede Stille traf mich wie ein Hammerschlag auf die Seele. Seit diesem Tag
er niemals nachlassen würde. Mein Blick fiel erneut auf die Zeitung. Reichtum, Schönheit, Macht… all das schien mir lächerlich angesichts dieser Leere. Eine Träne glitt über mein
e oder zerstörte. Die Welt sollte lernen, mich zu fürchten, und ich musste zur Waffe werden, zum Raubtier, zum herzlosen
ch leise, aber mit unersc
ir verloren hatten, verfolgten mich an jeder Ecke. Selbst mein Imperium, mein Vermögen, meine Macht – all das schien leer im Verglei
üllen. Und das würde ich auch nie zulassen. Sie würden mir zu Füßen fallen, ja… aber nur, um den Schmerz zu erfahren, den ich s
eine Nachricht von einer Frau… die bat, mich wiederzusehen. Sie waren alle gleich, all
erstrahlte. Die Wolkenkratzer funkelten wie Edelsteine in der Dunkelheit, aber nichts konnte mit der Schwärze konkurrieren, d
trahlende Augen, winzige Hände… mein Atem stockte. Der Schmerz kam wieder hoch, brutal, stechend. Ich schloss die Augen und versuchte, die
Und er würde so bleiben, ewig, unbesiegbar, grausam u
n, nicht bewusst zu sein schien. Die Rachegelübde, die Hassausbrüche, die Erinnerungen an verlorene Liebe… all das war nun ein Teil von m
niemals mein Herz für eine andere Frau öffnen würde. Mein Sohn, meine ve

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