img Zweites Leben, letzter Atemzug  /  Kapitel 5 | 5.21%
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Geschichte lesen

Kapitel 5

Wortanzahl:1215    |    Veröffentlicht am:21/03/2026

unbedingt nötig war. Die anderen hingegen taten ihr leid, da sie sie so oft hatten weinen hören: Sie hatte ihre Herzen erobert. Viele von ihnen unterstützten sie – schließlich war Roxy

Opfer sie gebracht hatte, um

könnte. Wäre Onyx, ihre Wölfin, da gewesen, hätte sich die Situation wohl im Nu erledigt. Doch Onyx war weit weg; alles, was blieb, war diese fröhliche F

ch dich bereit, meine Liebe ...", hauchte er, während sie, Ria, mit einem „Sei nicht albern, Roxy!" antwortete, das ihr eine Träne entlockte. Die Frau, die ihre schlimmste Feindin gewesen war, so nah bei sich zu haben, war furchtbar; ein Teil von ihr war innerlich zerrissen. „Du hast genug gelitten, ich bin

den Wimpern. „Kein Wunder, dass mein Seelenverwandter ... nun ja, der Alpha ... so hingerissen von dir ist, Luna. Jetzt verstehe ich, warum alle so viel Gutes über dich sagen." Ria stupste sie neckend zurück auf ihren Stuhl. Z

ersehentlich" von der Schulter und zog Bryans sehnsüchtigen Blick auf sich – die Verbindung z

andte Ariash , der Beta, ein. „Sie ist doch nur ein Omega ..." „Sie ist nicht nur ein Omega", unterbrach Ria sie, hob das Kinn und lächelte strahlend. „Sie ist

u viel. Nun ja, wenn man bedenkt ..." Ria warf ihr einen warnenden Blick zu, und May verstand wortlos. „Und um es

n, und blickte immer wieder zwischen ihren Begleiterinnen hin und her. Die Blicke, die eben noch Roxy galten, ruhten nun auf Ria – doch diesmal war da mehr Respekt als Mitleid. Zuvor hatte

n Tag zurück war die Szene perfekt. Nach dem Frühstück führte May Ria in Lunas Büro und

ay fest zu umarmen; sie konnte den Mandelduft riechen – eine warme Erinnerung, die ihr schmerzendes Herz tröstete. „Arme Luna, so perfekt ... Du kan

ankämpfen. Dieser Kampf war verloren, sobald er ihr begegnete und sie nicht zurückwies

nnte, legte sie ihre Hand in Mays und half ihr, sich neben den Sessel zu setzen. „Ich muss dir etwas sagen", sagte sie. „Du mus

, hauchte Ria. „Schrecklich!", rief May aus und vergrub ihr Gesicht in den Händen. „Ria! Was du durchgemacht hast ..." „Zweifelst du nicht mehr an mir?", fragte Luna und hob eine Augenbraue, um eine Reaktion abzuwarten. May lehnte sich in ihrem Stuhl zur

itzen und einen zermürben. „Und es macht dir nichts aus, wenn das verrückt klingt?", fragte sie. May zuckte mit den Achseln. „Ich glaube an die Mondg

tzen und sie nie wieder zu verlieren. May schaltete sofort in den Kampfmodus. Sie hatte Beta-Blut, wurde oft unterschätzt und

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