App herunterladen
Geschichte lesen

Kapitel 5 Eine Abtreibung

Wortanzahl:760    |    Veröffentlicht am:16/03/2026

as S

ten Zelle standen mein V

einem Seidenschal und warf mir einen scheuen Blick zu. „Debra, Caleb

g ein unverkennbar

hr stand. An seinem wütenden Gesicht

kann nicht

ie Anziehung zwischen uns war unve

lf, mich zu verletzen? Oder lag es vielleicht daran, dass er mit zu viele

mein Vater plötzlich auf mich zu

er dunklen Zelle wider. Betäubt fiel ich

in metallischer Blutgeschm

Mein Vater war so wütend, dass er mich rücksichtslos beschimpfte

zhafter war es, meinem Vater zuzuhör

ne Stimme und verteidigte meine Mutter, „ich lüge

ütend auf meine Mutter? Obwohl er meine Mutter nach ihrem

unterbrach uns, indem sie meinem Vater auf die

s Herumschlafen dazu neigt, ihren Ruf zu ruinieren. Solange sie bereit i

„Es ist normal, dass Mädchen in diesem Alter rebellieren. Da der Ruf uns

doch ihre Worte waren voller Gift. Sie ve

n weiteren Wutanfall und hob die Hand

ommen und wich seinem Angriff

„Ich werde das Baby zur Welt bringen und dir beweisen, dass dies

llisches Kind! Schämt es dich nicht genug? Bleib hier und reflektiere über deine

te davon, dicht gefolgt von Marl

n sah, fühlte ic

leb, dass ich nicht sein Kumpel bi

id Gefährten, da bin ich mir sicher Ich kann nicht verge

u und ich haben dieses Gefühl der Anziehung ni

sfinden. Vielleicht spielte Mondg

**

ein weiterer Besuc

seine Meinung geändert, und

ater, sondern sein Vertrauter, Leonel

n hatte, mich zur Abtreibung ins Krankenhaus zu br

e herein und umarmte mich weine

urück und weinte no

en. Lass uns gehen“, drä

d schüttelte hartnäckig den Ko

Abtreibung nicht wollte, son

enden würde, wäre mein Verbrechen besiegelt, u

img

Inhalt

img
  /  3
img
App herunterladen
icon APP-STORE
icon GOOGLE PLAY